Just a perfect day
Gestern habe ich die Mittagspause genutzt um mit meinem kleinen Sohn in den Zoo zu gehen. Man glaubt es nicht, aber ein paar hundert Meter von unserem Hotel entfernt und mitten in der City, findet man sich in einer anderen Welt.
An einem normalen Wochentag verlieren sich die wenigen Besucher auf dem weitläufigen Areal. Mitten im Grünen, kein Autolärm, Sonnenschein. Probieren Sie es aus!!!
Erstellt am :22. Januar, 2007 unter Allgemein, Veranstaltungen | wong it!. HA
Kommentare: 4




23. Januar, 2007 um 17:19
Wenn es zu kalt wird, mein Favorit: das Aquarium! Da kann man den in der wohligen Wärme dösenden Krokodilen zusehen und sich über den erhöhten Standort freuen!
2. Februar, 2007 um 11:49
Es ist der Teilung Berlins geschuldet, dass es eine ganze Reihe von Institutionen doppelt gibt. Denn einerseits waren bestimmte Einrichtungen einfach in beiden Teilen der Stadt notwendig, weil sie eben zum Standard einer Großstadt gehörten, andererseits ließen ideologische Gründe den Ost- und Westberlin auf zahlreichen Feldern in Konkurrenz treten. So gibt es heute noch die Humboldt Universität (Ost) und die Freie Universität (West) – mittlerweile sind noch weitere Universitäten dazugekommen -, es gibt die Staatsoper (Ost) und die Städtische Oper (West)- zusätzlich noch die Komische Oper. Es gibt ein Planetarium in Wilmersdorf (West) und eins im Prenzlauer Berg (Ost). Na ja, und neben dem Zoologischen Garten (West) gibt es auch den Tierpark (http://www.tierpark-berlin.de/) (Ost). Dauert länger hin zu kommen, aber lohnt sich vielleicht auch mal. Der Tierpark wurde 1954 auf dem Gelände des Schlossparks Friedrichsfelde eröffnet. Er ist nicht ganz so artenreich, aber weitläufiger als der Zoo. Anders als im Zoo, darf man Hunde mit rein nehmen. Auffällig sind die zahlreichen Tiere aus früheren „sozialistischen Bruderländern“. Einer alten Broschüre die mir in die Hände gefallen ist, entnehme ich, dass der Tierpark auch „Träger des Karl-Marx-Ordens und des Vaterländischen Verdienstordens in Silber“ ist. Wird aber heute eher nicht mehr so betont. Der Zoo und der Tierpark werden heute übrigens gemeinsam verwaltet. Wir sparen ja, wo wir können. Weil wir arm sind, aber auch sexy – und helle!
25. Februar, 2007 um 12:20
Demnächst haben wir Berliner und natürlich auch alle Gäste der Stadt, die Gelegenheit, mit “Knut” Bekanntschaft zu machen. Spätestens seit der Berlinale, wo er ja fast in den Rang des Berliner Wappentieres erhoben wurde, kennt ihn jeder. Ich hoffe, der Berlin Zoo gibt einen schönen Bildband über Knut heraus.
26. Februar, 2007 um 11:11
Frei nach der neuen Rechtschreibung: der Bär ist einfach knutelig!