Die Bärenjagd hat begonnen

Der erste Bär ist vergeben. Sainap Gaschaiewa erhält den Human Rights Movie Award.
Sainap Gaschaiewa wird in Berlin am Montag an der “Cinema for Peace”-Gala mit dem International Human Rights Movie Award ausgezeichnet. Schauspieler Richard Gere wird die Auszeichnung im Beriner Konzerthaus der Tschetschenin Sainap Gaschaiewa und dem Schweizer Regisseur Eric Bergkraut überreichen. Weitere Ehrengastgeber der Friedensgala zu Gunsten von Kindern in Darfur sowie tibetischer Flüchtlinge sind Sharon Stone, Catherine Deneuve und Christopher Lee.

3 Gedanken zu „Die Bärenjagd hat begonnen

  1. Bin ja mal gespannt was mit dem Film Substitute passiert. In dem unkonventionellen Werk wird hier einem Ersatzbänkler der französischen Fußball-Nationalmannschaft eine Super 8 Kamera in die Hand gedrückt. Sicherlich was ganz anderes als dieser Film von, hm wie hieß der denn? Von der Frau über die WM.
    Naja, eine großen Bären wird der Film möglicherweise nicht einheimsen, aber das Konzept fand ich witzig und originell.

  2. Aber nicht doch! Sönke Wortmann (der mit dem WM-Film) ist doch keine Frau! Wenn ich mich richtig erinnere, ist es so: In Norddeutschland verliert man nicht so viele Worte, wenn es auch ein Fußtritt tut. Man macht sich auch nicht so viele Gedanken um Namen. Deshalb heißt auf manchen abgelegenen Gehöften die Katze “Katt”, die Frau “Fru”, die Tochter “Dörte” (derselbe Begriff kann aber auch eine Torte bezeichnen) und der Sohn eben “Sönke”.

  3. Da ist nur die Werbung Schuld dran! Wenn man immer sowas vorgesetzt bekommt wie: Die Plaza, das König unter der Hotel oder so….
    Unkaputtbare Slogans setzen sich dann eben fest und führen zur eingeschränkten Pisaisierung, oder so.

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