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    Knut – Der Berliner Eisbär – Das Bild!

    Wir haben es! Für mich das beste Knut – Bild. Bislang konnte ich noch nicht auf die Foto-Safari gehen, habe aber ein sehr gutes Bild von Knut zur Verfügung gestellt bekommen. Hier ist es und viel Spaß beim Ansehen. Hat Knut nicht ein Lächeln im Gesicht. Weitere Bilder gibt es unter Plaza Weblog.

    5 Kommentare to “Knut – Der Berliner Eisbär – Das Bild!”

    1. Blaubär Meint:

      Ich würd ja sagen er träumt von einem Eisbecher…
      Wie weit ist der Knutschutz denn jetzt schon? Nicht das es bald heißt: Knut, nur echt mit dem Knopf im Ohr!

    2. PS Meint:

      Knut wird ja zum Wunderbären, im Gegensatz zum Pandabären – der ist ja nicht nur in Vergessenheit geraten sondern hat sich gleich das Leben genommen bei so viel Konkurrenz. (mehr hier)
      Mal sehen ob Knut seinem Kollegen noch ein Nachwort schreibt. Immerhin der erste Eisbär der schreiben kann und dies auch gleich in einem, ja man glaubt es kaum – einem Weblog! (Bären erkennen eben schnell den Trend).
      Dem RBB sei Dank, scheinen sie doch dem monetär noch etwas schwach aufgestellten Bärchen mit dem Bloghosting zu sponsern.

    3. stadtbaer Meint:

      Das der Weltschmerz Yan Yan dahingerafft hat, ist ja nur zu verständlich. Sie durfte ja nicht mal in einem Gehege am Bärenfelsen wohnen, sondern war irgendwo abseits, hinter dem Raubtierhaus untergebracht. Sie verweigerte den Berlinern standhaft den Nachwuchs, trotz intensivster Bemühungen. Natürlich ahnte sie, was das für einen Rummel gegeben hätte. Mit diesen ganzen Bären-Marketing wollte sie nie etwas zu tun haben. Sie stammte ja aus einer Volksrepublik und konnte sich mit dem kapitalistischen Marktmechanismen nie anfreunden. Als sie jetzt aber angesichts der Show um den kleinen Knut vollkommen in Vergessenheit geriet, war ihr das auch unerträglich. Auch die Mutter von Knut wuchs im Sozialismus auf. Sie war lange Jahre im Staatszirkus der DDR aktiv. Daher war sie zwar Publicity gewohnt, aber das was sie auf ihren Nachwuchs zukommen sah, war ihr doch zutiefst zuwider und so ließ sie ihn einfach links liegen. Erste Stimmen sprechen von Werteverfall, begründet durch die DDR-Sozialisation. Andere weisen solche Überlegungen als anmaßend und westlich-überheblich empört zurück.

    4. Böser Bär Meint:

      Das Prinzip „Alle wollen Knut!“ ist so neu ja gar nicht. Alle Zoodirektoren dieser Welt wissen, dass junge Bären Publikumsmagneten sind. Deshalb stellt sich regelmäßig im Frühjahr Bärennachwuchs in den Tierparks ein. Kaum ein Zoo möchte darauf verzichten. Das Problem ist nur, dass es für die gängigen Bärenarten kaum entsprechend viele seriöse Abnehmer gibt, wenn sie erst einmal herangewachsen sind. Mann kann sie ja schlecht an Privathaushalte geben oder nach China zur Bärengalleproduktion – dort übrigens ein sehr beliebtes Potenzmittel. Ich erinnere mich, dass die Praxis eines Schweizer Zoos vor einigen Jahren gehörig Staub aufwirbelte. Dort waren nämlich die Bären, kaum dem Knuddelalter entwachsen, an ein stadtbekanntes Feinschmeckerrestaurant gegangen, wo sie sich bald auf der Speisekarte wieder fanden. Vielleicht eine Anregung für die „Knese“: nach dem Eisbecher Knut, der Bärenteller auf der Wochenkarte? Rezeptvorschläge gibt es unter http://kochkultur.hiddenmuseum.net/baer.html

    5. gaston Meint:

      Und was wenn man jetzt Bärenhunger bekommt….

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