LEGOLAND® – Ostern in Berlin

Das LEGOLAND® Discovery Centre eröffnet Ostern 2007 in Berlin.
Damit öffnet das weltweit erste LEGOLAND® Centre seine Türen. Es handelt sich um eine einzigartige indoor Attraktion für die gesamte Familie, in der die Besucher in eine interaktive LEGO Welt eintauchen können.
In der Sony-Legowelt wird ein Mini-Berlin aus 190.000 Steinen entstehen. Daran werde in Dänemark schon gebaut, sagt Merlin-Sprecherin Katrin Frömsdorf. Eine „wilde Fahrattraktion“ ist geplant, wobei noch völlig offen ist, ob es sich um eine wilde Lego-Bahn oder um wilde Lego-Rennwagen handelt. Schon sicher ist dagegen das 4-D-Kino, wobei die vierte Dimension in diesem Spezialfall die Welt der Sinne beschreibt. Die Sitze bewegen sich. Wenn es auf der Leinwand schneit, schneit’s auch davor, etc. Zum Konzept gehört auch ein großer Bereich zum Selberbauen.
Hier noch einige sehr interessante Informationen zu der Betreibergruppe Merlin: Die Merlin Entertainments Gruppe ist mit über 12 Millionen Gästen, 33 Freizeiteinrichtungen in neun europäischen Ländern und dem LEGOLAND® Park in Kalifornien der zweitgrößte Anbieter von Freizeitattraktionen in Europa und der neuntgrößte weltweit. Etwa 1.800 Mitarbeiter sind das ganze Jahr hindurch an den verschiedenen Standorten des Unternehmens beschäftigt, dazu kommen jährlich etwa 3.200 saisonale Mitarbeiter. Zu den Freizeiteinrichtungen der Merlin Gruppe gehören vier verschiedene Marken: Sea Life, LEGOLAND®, Dungeons und Earth Explorer. Verbindendes Element aller vier Marken ist die Interaktivität der Einrichtungen: Spaß und Unterhaltung sind mit spielerischem Lernen verbunden und die Gäste können in allen Erlebniswelten an verschiedenen Stellen aktiv am Geschehen teilnehmen.

5 Gedanken zu „LEGOLAND® – Ostern in Berlin

  1. Lego könnte ja noch eine Dependance im Second Live aufmachen. Bauen mit unbegrenzt vielen Steinen. Zum Beispiel das Plaza im Maßstab 1:1 (Was ist denn virtuell 1:1 in der Realität?)

  2. Wie sehen denn virtuelle Schneeflocken aus Legosteinen aus?

    Das Plaza im Maßstab 1:1 ist eine schöne Idee! Aber nur, wenn die Empfangsmitarbeiter auch 1:1 dargestellt werden. Und nur, wenn die Lego-Empfangsmitarbeiter genauso freundlich sind wie die echten!

  3. Virtuelle Schneeflocken aus Legosteinen sind vermutlich recht eckig bzw. rechteckig.

  4. Naja, wegen den Pixelfehlern fällt das eckige gar nicht mehr auf. Allerdings übersteigt die Anzahl der Ecken einer Schneeflocke ziemlich die Möglichkeiten einer gemeinen Legosteinverbindung.
    Und wenn sich plötzlich ungelenke Figuren mit leichtem Hang zur Gelbsucht als Plaza Mitarbeiter vorstellen würden – dann wäre es wirklich an der Zeit die 3D Brille abzusetzen und sich aus der virtuellen Realität auszuloggen.

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