250.000 Besucher bei den “Schönen Franzosen”

Knapp zwei Monate nach Eröffnung ist bei der großen Metropolitan-Ausstellung in der Berliner Neuen Nationalgalerie am letzten Freitag der 250 000. Besucher begrüßt worden. Täglich bewundern im Durchschnitt 5.500 Besucher die Werke der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts.
Rund 40 Prozent der Besucher kommen den Angaben zufolge bislang aus Berlin und 60 Prozent sind auswärtige Gäste. Am Potsdamer Platz sind seit dem 1. Juni rund 150 Gemälde und Skulpturen französischer Kunst aus der Sammlung des New Yorker Metropolitan Museums of Art zu sehen. Wegen des Umbaus und Erweiterung der Galerien im Metropolitan Museum bietet sich die einmalige Möglichkeit, diese bedeutenden Kunstwerke, die New York nur selten oder nie verlassen, bis zum 7. Oktober in Berlin zu sehen. Die Neue Nationalgalerie ist die einzige europäische Station der Ausstellung. Die Werke und Arbeiten von folgenden Künstlern werden präsentiert:
Marie-Denise Villers
Jean Auguste Dominique Ingres
Horace Vernet
Eugène Delacroix
Théodore Géricault
Thomas Couture
Ernest Meissonier
Alexandre Cabanel
Pierre Puvis de Chavannes
Gustave Moreau
Jules Bastien-Lepage
Théodore Chassériau
Jean-Léon Gérôme
Gustave Courbet
Honoré Daumier
Jean-François Millet
Jules Breton
Théodore Fantin-Latour
Camille Corot
Charles-François Daubigny
Eugène Boudin
Édouard Manet
Edgar Degas
Claude Monet
Berthe Morisot
Camille Pissarro
Alfred Sisley
Auguste Renoir
Odilon Redon
Maximilien Luce
Georges-Pierre Seurat
Paul Signac
Paul Cézanne
Paul Gauguin
Henri Rousseau
Vincent van Gogh
Henri de Toulouse-Lautrec
Pierre Bonnard
Édouard Vuillard
Henri Matisse
Pablo Picasso
Amedeo Modigliani
Auguste Rodin
Edgar Degas

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