Archiv für den Tag: 20. November 2007

Sport

Das Berlin Plaza Hotel und seine sportbegeisterten Mitarbeiter!

Heute:Die Reservierungsabteilung
Name:Daniel Schleider
Sportliche Aktivitäten: Inlineskater-Hockey-Team der TU Berlin, Freizeit-Eishockey in der Deutschlandhalle

Ich möchte heute unseren Hotelblog dazu nutzen über einige persönlich besuchte Sport Highlights der letzen Monate zu berichten.

Das Jahr begann mit einem Besuch des Spiels Schalke 04 gegen Hertha BSC in der Veltins-
Arena
. Genießen durfte ich das Treffen dieser beiden Teams von einer VIP Kabine aus, inklusive Büffet, TV-Liveübertragung der Partie (Zeitlupen haben doch den ein oder anderen Vorteil) und Balkonzugang in die Arena. Danach gab es noch ein “meet and greet” mit einigen Schalke Spielern, unter anderem Kevin Kurany. Das Spiel ging übrigens recht souverän mit 2:0 an die Knappen.

Einige Hertha-Heimspiele später ging es Ende September dann für ein Wochenende nach London. Dort fand die offizielle Saisoneröffnung (übrigens die erste auf europäischen Boden) der NHL National Hockey League zwischen den Anaheim Ducks und den L.A. Kings statt. Im ehemaligen Millenium Dome, jetzt the 02, ging am 1. Spieltag der Außenseiter aus Los Angeles als Sieger vom Eis. Den Tag darauf revanchierte sich der aktuelle Stanley Cup Sieger aus Anaheim und besiegte die Kings souverän und inklusive Boxeinlage mit 5:2. Beide Spiele waren nach kürzester Zeit komplett ausgebucht und das Stadion war gefüllt mit verrückten Eishockey-Fans aus ganz Europa. Da diese Reise über Eishockey.com (link) gebucht wurde, durften wir einen Tag vor dem 1. Spiel die, sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglichen, Trainingseinheiten beider Mannschaften besuchen und Fotos mit dem legendären Stanley Cup machen, der sonst nur in der Hockey Hall of Fame in Toronto zu sehen ist.

The 02 in London ist eine der modernsten Mehrzweckhallen der Welt mit einem Fassungsvermögen von bis zu 20.000 Zuschauer und lässt schon erahnen was in Berlin auf uns zukommen wird. Hier entsteht gerade die O2 World am Ostbahnhof, die der Arena in London in nichts nachstehen wird und ab September 2008 das neue Zuhause der Eisbären Berlin sein wird.

Seit dieser Saison ist das Berlin Plaza Hotel im Supporter Club der Eisbären Berlin und damit offizieller Unterstützer der momentan erfolgreichsten Vereinsmannschaft Berlins.
Am 31.10.2007 luden die Eisbären zum Supporter Club Treffen im altehrwürdigen Wellblechpalast gegen die Ice Tigers aus Nürnberg. Das Spiel wurde souverän vor wie immer ausverkauften Haus mit 5:2 gewonnen und die Tabellenspitze erfolgreich verteidigt.

Wir als Supporter der Eisbären wünschen weiterhin eine erfolgreiche letzte Saison in Hohenschönhausen und einen unproblematischen Umzug (am besten mit der Meisterschaft 2007/2008 im Gepäck) in das neue Zuhause O2 World an der East Side Gallery.

Außerdem sei noch unser Bundesliga Spezial Arrangement inklusive Ticket für das bereits ausverkaufte Spiel Hertha BSC gegen den F.C. Bayern München zu erwähnen.

Jetzt buchbar unter : Berlin Plaza Hotel.

Sie waren sich alle einig

Am gestrigen Abend, am 19. November lud dotberlin zu einem medienpolitischen Abend in die IHK Berlin ein. Unter dem Thema „Was das lokale Internet für Berlin und die Berliner bedeutet“ stellten die unterschiedlichen Branchen die Vorteile der Lokal-Domain vor. Auf dem Podium saßen die Lokal-Matadoren der Stadt: Jürgen Wittke vom Landesinnungsverbandes Berlin-Brandenburg, Stefan Legner von der Strato AG, Manfred B. Geisler vom Marketing-Club Berlin, Susanne Engel-Förster vom Branchen-Fernsprechbuch-Verlag GmbH sowie Frank Hägele vom Berlin Plaza Hotel. In einem waren sich alle einig: Eine Top-Level-Domain mit dem direkten lokalen Bezug bedeutet für die meisten Unternehmen eine Verkürzung des Domainnamens (aus www.plazahotel-berlin.de wird www.plaza.berlin), was bewirkt, dass eine intuitive Suche in den Suchmaschinen erleichtert wird. “Berlin hat durch die Einführung der Top-Level-Domain .berlin die Chance eine Vorreiterrolle im internationalen Stadtmarketing einzunehmen und die erste Stadt der Welt mit lokalem Verweis zu werden, das vor den Metropolen wie New York, Paris, London und Tokio“, so Frank Hägele.
Der Werbeeffekt tritt bei Einführung der Top-Level-Domain eh ganz von selbst ein, ohne, dass Etats und Budgets für Werbekampagnen ausgegeben werden müssten. Warum die Stadt Berlin hier nicht “Hurrah!” schreit, bleibt der Autorin dieses Artikels unerklärlich.