Archiv für den Monat: November 2007

Mittags im Berlin Plaza Hotel – Die Wochenkarte

Pünktlich zum Wochenstart erhalten Sie hier unseren Businesslunch
aus dem Restaurant Knese vom 19. bis 23. November 2007
von 12:00 – 15:00 Uhr

Montag

Geschnetzelte Kalbsleber in Apfel-Zwiebelsauce und Quetschkartoffeln
oder
Hühnerfrikassee an Butterreis und gemischtem Salat

Dienstag

Wurstgullasch mit Paprikagemüse und bunten Nudeln
oder
Schnitzel “Jäger Art” an Pilzsauce und Kartoffelkroketten

Mittwoch

Gefüllte Paprikaschote mit Tomatensauce und Reis
oder
2 Eier in Senfsauce mit Kartoffelpüree und Salat

Donnerstag

Spaghetti mit Shrimps in Dill-Sahnesauce
oder
Kleiner Grillteller an grünen Bohnen und Pommes Frites

Freitag

Kalbsrollbraten in Sahnesauce mit Mischgemüse und Salzkartoffeln
oder
Dorade vom Grill auf Blattspinat und Rosmarinkartoffeln

Businesslunch inkl. Suppe oder Dessert und Getränk € 7,50

Oder probieren Sie die “Beste Currywurst” in Town!

Restaurant Knese
Knesebeckstr. 63 / Kurfürstendamm
10719 Berlin
Fon +49(0)30-884 13-0
info@restaurant-knese.de
www.restaurant-knese.de

Blog Führer Streik!

Sicher kein Spaß für alle die auf kalten Bahnsteigen 48 Stunden warten müssen. Da die Blog Führer im Gegensatz zu den Lokführern nicht streiken, könnten die für die Übergangs/Wartezeit ein Zimmer im Plaza empfehlen..
Mit etwas Glück kann man dann im Sportkanal sehen wie ein vom Pitcher geworfener Ball die Strike Zone durchfliegt. Merke: bei drei Strikes ist der Batter out!
Naja – so ganz populär ist die Sportart ja nicht in Berlin. Aber man kann ja mal zusehen.

Der Notfahrplan zum Bahnstreik ist hier
dankenswerter Weise von der Bahn AG bereitgestellt worden.

Russland gleich um die Ecke

Väterchen Frost hat sich schon so manche Nacht eingeschlichen und die Gedanken, dass es hier bald so kalt ist wie in Sibirien lässt einen erschauern und die Heizungen höher drehen. Dabei ist Russland so nah. Gleich um die Ecke in Potsdam kann man russische Luft schnuppern und da ist es auch noch nicht sibirisch kalt: In der Russischen Kolonie Alexandrowka, wo in der Nr. 8 sogar der Oberbürgermeister von Potsdam wohnt. Und wenn´s der Spaziergang so richtig russisch deftig enden soll, dann besuchen Sie doch die Russische Teestube in der Russischen Kolonie 1, in 14469 Potsdam.

Das Foto stammt von der Website des Bauherren und Stiftungsgründers Dr. Hermann H. A. Kremer und wurde mit freundlicher Genehmigung für den Weblog zur Verfügung gestellt.

Berlin 22. Teil – Berlin auf 92 Seiten

Die Geschichte Berlins auf 92 Seiten zusammengefasst, nicht etwa für die Hauptstadt, sondern für das Berlin in Vermont in den USA. Die historische Gesellschaft von Berlin (Vermont) hat ganze Arbeit geleistet.
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Gegründet wurde das Vermonter Berlin am 8. Juni 1763 auf dem 44,21 N und 72,5764 W Längen- und Breitengrad. Heute leben ungefähr 3000 Einwohner in diesem kleinen Ort, direkt an Route 89, der Vietnam Veteranen Road.
Für die Berlin-Besucher hat das Berlin Plaza einen Hotel Tipp:
Das Capitol Plaza unweit Berlins, in Montpelier.

Bildungschancen und Elternrecht

Von George Turner.

Es gibt gute Gründe, den Eltern die Entscheidung darüber zu belassen, ob sie ihre Kinder in Krippen bzw. Kindertagesstätten geben oder sie ausschließlich zu Hause erziehen. Entscheiden sie sich für das letztere, ist es konsequent, ihnen ein Betreuungsgeld zukommen zu lassen.
Bei der Diskussion, welches das richtige Grundmodell ist, geht es nicht nur darum, dass Eltern, meistens sind es die Mütter, weiter ihren Beruf ausüben können. Ein Argument für den Ausbau von Einrichtungen für Kinder im vorschulischen Alter ist auch das Erfordernis, vor allem Kindern aus sog. bildungsfernen Schichten, aus sozial problematischen und aus Migrantenfamilien bessere Chancen zu eröffnen, besonders durch Förderung der Sprachkompetenz. Gerade bei Kindern aus einem sozial schwierigen Umfeld, aber auch bei Familien, die den Nutzen solcher Angebote nicht einsehen (wollen), ist die Gefahr gegeben, dass sie sich für die elterliche Betreuung entscheiden, damit sie die entsprechenden Beträge erhalten, ohne sie im Interesse der Kinder zu verwenden. Continue reading “Bildungschancen und Elternrecht” »

Web 2.0 Expo in Berlin

Heute startet auf dem Berliner Messegelände die von O’Reilly und CMP veranstaltete Konferenz “Web 2.0 Expo”.

Drei Tage Konferenz, Messe und Netzwerk-Veranstaltungen zum Thema Web 2.0!

Die in Berlin anwesenden Keynote-Redner der Veranstaltung haben eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung und Unterstützung der Web 2.0-Branche gespielt und gehören zu den Wegbereitern zukünftiger Entwicklungen.

Bei dieser Tagung geht es um Themen und Vorträge über innovative Softwarelösungen im Web, neue Geschäftsmodelle und witrschaftliche Potentiale durch Web 2.0.

Nicht veräumen sollte man die
Party am Dienstag, 6. November von 21.00 Uhr – open end.

Berlin 21. Teil – im Dreieck von New York, Atlantic City und Philadelphia

6.149 Einwohnern tummeln sich in der Ortschaft Berlin in New Jersey. Die ersten Siedler kamen im Jahr 1714. Einst nannte sich das Dorf “Long-A-Coming”, weil es für die indianische Bevölkerung auf dem Weg vom Fluss zum Meer lag. Das durchschnittliche Einkommen pro Haushalt liegt bei ca. 60.286 Dollars im Jahr und damit weist der Ort einen 3,5%-igen Anteil der Bevölkerung auf, die unter der Armutsgrenze leben (zum Vergleich: in Deutschland galten im Jahr 2005 13,5 Prozent der Bevölkerung als in relativer Armut lebend). Na, denen im kleinen Berlin geht´s ja gut!
Und wer sich das mal genau anschauen will, für den haben wir auch einen Berlin Plaza Hotel Tipp für eine Unterkunft (eigentlich die einzige, die wir finden konnten):
Das Holiday Inn Express. Liegt an der 311 S Route 73, T: +001 +856 7677711, eine Website gibt es leider nicht.

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Ein Fest für alle – eben aller Heiligen

Allerheiligen ist am 1. November, einen Tag nach Halloween, einen Tag nach dem Reformationstag. Eigentlich ist Allerheiligen eine ganz pragmatische Angelegenheit: da es zu viele Heilige gibt, gedenkt man allen gesammelt am 1. November (erinnert mich an die kürzliche Massenheiligsprechung im Vatikan) und damit es sich auch so richtig lohnt, soll man sich gleich noch allen Verstorbenen erinnern. Also ab auf den Friedhof. Davon gibt es in Berlin wirklich schön angelegte, die einen Ausflug lohnen.
Zum Bespiel der Friedhof in der Großgörschenstraße in Berlin-Schöneberg. Hier haben die Märchenonkel, die Gebrüder Grimm ihre Ehrengräber zusammen mit Rudolf Vorchow, dem Arzt oder Adolph Diesterweg, dem Schulreformer.

Und nach dem Spaziergang ab zum Italiener um die Ecke, den Berg hoch in die Hochkirchstraße, zum Café AROMA, Hochkrichstraße 8, 10829 Berlin, T: 030/ 7825821 (Reservierung empfohlen).
Oder doch besser ins Restaurant Knese?!