Archiv für den Monat: April 2008

Es ist Spargelzeit im Restaurant Knese

Und weil Spargelzeit ist, beschäftigen wir uns einmal etwas näher mit dem wunderbar weißen Stangengemüse.
Z.B. mit der Zubereitung. Und da findet man gute Tipps auf den Webseiten des Josef Jakobs Spargelhof in Schäpe (hier die Routenberechnung), übrigens von der Knese aus in nur 37 Minuten zu erreichen.
Der Tipp Nr. 1 auf der Seite des Spargelhofes lautet:
Spargel sollte man mit wenig Wasserkochen
Spargel ist reich an Vitaminen (Vitamin C, Provitamin A, Vitamin B1 und B2) und Spurenelementen (Phosphor, Kalzium und Kalium). Damit viele dieser Bestandteile erhalten bleiben, sollte Spargel in wenig Wasser gekocht werden.
Tipp: Nur so viel Wasser nehmen, dass die Spargelstangen gerade bedeckt sind. Profis kochen den Spargel gerne stehend im Spezialtopf. Hier garen die “Füße” im Wasser, die Köpfe hingegen im Dampf.

Na, dann guten Appetit. Ich mache mich jedenfalls mal auf nach Beelitz, am Wochenende, warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt:

Die Wochekarte bis zum 1. Mai – Die “Knese” Wochenkarte

Unser Küchenchef Herr Eibl empfiehlt:

Montag, 28. April 2008

Hackbraten mit grünen Bohnen Kartoffelpüree
oder
Spätzle Pilzpfanne

Dienstag, 29. April 2008

Tafelspitzsülze mit Remouladensauce und Bratkartoffeln
oder
Tomaten-Mozzarella Wrap

Mittwoch, 30. April 2008

Schweineschnitzel “Hamburger Art” mit Kartoffel-Raukesalat
oder
Elsässer Flammkuchen

Freitag, 2. Mai 2008
Kleine Portion Spargel mit Kochschinken
oder
Seehechtfilet gebraten mit Lauchgemüse und Reis

inkl. Tagessuppe bzw. Dessert und Getränk nach Wahl € 7,50

Restaurant Knese Knesebeckstr. 63 / Kurfürstendamm D-10719 Berlin Fon +49(0)30-884 13-0 info@restaurant-knese.de

Titelhuberei – von George Turner

Wie Doktor- und Professorentitel inflationiert werden.

Es ist schon verwirrend, wo und wie welche akademischen Grade erworben werden können. Die Zahl der Professoren, Doktoren und Inhaber eines Diploms ist rasant gewachsen. Neben der Ausstattung der Universitäten mit zusätzlichen Stellen wurden gleichzeitig in den 70er Jahren ganze Kohorten von Akademischen Räten und Assistenten in Professorenämter überführt; Pädagogische Hochschulen wurden in die Universitäten integriert, die Ingenieurschulen in Fachhochschulen umgewandelt: aus Dozenten wurden Professoren. Die Zahl der hauptamtlich an Hochschulen tätigen Professoren, in unterschiedlichen Besoldungsstufen zwar, stieg innerhalb von dreißig Jahren von fünftausend auf etwa vierzigtausend. Die Zahl der Honorarprofessoren nahm exponentiell zu. Nicht nur Universitäten können diesen begehrten Titel verleihen; auch Fachhochschulen machen regen Gebrauch davon.
Deutsche Universitäten haben früher geübte Zurückhaltung gegenüber Vertretern der Wirtschaft abgelegt. Vorstände von Unternehmen ohne Professoren-Titel? Da kann doch irgendetwas nicht stimmen. Und wenn es nicht bei einer Hochschule klappt, gibt es in einigen Ländern ja noch den Landesprofessor, verliehen vom “Landesvater”.
Der Dr. h.c., ursprünglich als Anerkennung für wissenschaftliche Leistungen gedacht, ist längst ein Mittel, sich für finanzielle Förderungen erkenntlich zu zeigen. Statt ein Engagement für die Hochschule im finanziellen Sektor mit einem Ehrensenator auszuzeichnen, wird der Ehrendoktor verliehen.
Insgesamt hat eine Inflation stattgefunden. Die Erinnerung kann schon mal versagen, wenn jemand den “Professor” weiterführt, auch wenn dieser Teil der Amtsbezeichnung war, wie bei Direktoren von Museen, der mit Ausscheiden aus dem Amt entfällt.
Zukünftig sollen auch Juniorprofessoren nach ihrem Ausscheiden, also auch bei Nichtbewährung, als Trostpflaster des Titels nicht verlustig gehen. Kein Mensch weiß mehr, was sich hinter dem “Prof.” verbirgt. Continue reading “Titelhuberei – von George Turner” »

Spargel – Der König der Gemüse

Die Saison im Berlin Plaza Hotel hat begonnen:
So sieht frischer Spargel aus - Berlin Plaza Hotel
Die besten Spargel aus Beelitz werden täglich von Josef Jacobs geliefert!

Hier die Spargelkarte vom Restaurant Knese im Berlin Plaza Hotel:

Spargelsalat
mit bunten Chicoree an Pink-Grapefruithollandaise € 9,50

Spargelsalat
mit sautiertem Lammrückenfilet mit Bärlauchhollandaise € 13,50

Spargelsud
mit gefülltem Ravioli € 5,50

Kalte Spargelcremesuppe
mit sautiertem grünen Spargel € 5,50

Rosa Entenbrust
an frischem Spargel und karameliesierten Fingermöhrchen
zu neuen Kartoffeln, Hollandaise oder Nussbutter € 18,90

Havelzander kross gebraten
an grünen und weißen Spargel mit Mangoholandaise
und Bandnudeln € 15,50

Maispoulardenbrust
gebraten, mit frischem Spargel mit Bearnaise
und neuen Kartoffeln € 15,50

Wiener Kalbsschnitzel
mit frischem Spargel und neuen Kartoffeln € 16,90

oder natürlich einfach nur Spargel
mit Hollandaise und neuen Kartoffeln

klein 300 g Spargel € 13,50
groß 500 g Spargel € 16,50

Mousse vom grünem Spargel
auf Erdbeer-Rhabarbersalat € 6,50

Erdbeer-Spargelsalat
mit Topfencremè € 6,50

34. GTM Germany Travel Mart™ –

Vom 27. – 29. April 2008 gehört das Berlin Plaza Hotel wieder zu den Ausstellern beim GTM 2008.
GTM Stand Berlin Plaza Hotel

Auf nach München – Bavarian Experience!

Der Germany Travel Mart (GTM) 2008 ist die größte Incoming-Veranstaltung für den Deutschland-Tourismus. Die Erfolgsgeschichte des Branchentreffs begann 1972. Im jährlichen Turnus wird der GTM jeweils in einer anderen deutschen Stadt ausgerichtet. 2008 laden die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) und die Bayern Tourismus Marketing GmbH in Kooperation mit den Städten München und Augsburg und weiteren bayerischen Partnern zum 34. GTM ein, der vom 27. bis 29. April in München stattfindet.

Auf dem Marktplatz für das B2B-Geschäft werden mehr als 600 internationale Einkäufer und Journalisten und ca. 350 Aussteller der deutschen Tourismusindustrie erwartet. Im Mittelpunkt des GTM steht der zweitägige Workshop am Montag und Dienstag. Deutsche Anbieter präsentieren dort ihre Produkte und Dienstleistungen.

Die geladenen Einkäufer aus den wichtigsten Key-Märkten weltweit nutzen den GTM, um sich über die Highlights und marktgerechten Angebote der deutschen Tourismusindustrie zu informieren, Verträge abzuschließen, neue Kontakte zu knüpfen sowie bestehende Kontakte zu intensivieren. Des Weiteren bietet der GTM den Teilnehmern die Chance, sich allgemein über neue Trends im Deutschland-Tourismus zu informieren. Im Fokus des DZT-Marketings steht das Thema “Schlösser, Parks und Gärten”.

Networking ist bei den erlebnisreichen Abend-Events in München und bei der feierlichen Abendveranstaltung in Augsburg angesagt.

Am Tag vor dem eigentlichen Workshop werden für die internationalen Einkäufer unterschiedliche Seminare angeboten, um über aktuelle touristische Produkte zu informieren. Im Anschluss an den GTM können die internationalen Gäste an einer von sechs Post Convention Touren teilnehmen, um das Reiseland Deutschland in vielfältigen Facetten und Destinationen aktiv zu erleben.

Ein besonderer Highlight: Der Ausflug in die Menterschwaige!

Der Deutsche Meister 2008 – Eisbären Berlin

Das Berlin Plaza Hotel und das Hotel Astoria gratulieren zum Titelgewinn 2008.
Deutscher Meister
War ja auch irgendwie klar, dass es in diesem Jahr mit der Meisterschaft klappen wird.

Immerhin ist das Berlin Plaza Hotel seit dem letzten Jahr Mitglied im Eisbären-Supporter-Club.

Allen Spielern herzlichen Glückwunsch!

Hier die “Champs” der Saison 2007/08:
Dirk Perschau
Tyson Mulock
Jens Baxmann
Thomas Pielmeier
Elia Ostwald
Constantin Braun
Frank Hördler
Felix Thomas
Christoph Gawlik
Bernd Karrenbauer
Bully
Thomas Wöhrl
Josef Dusek
René Kramer
Nathan Robinson
Florian Busch
Tobias Draxinger
Alexander Weiß
André Rankel
Richard Mueller
Jeff Tomlinson
Jens Ziesche
Youri Ziffzer
Andy Roach
Mark Beaufait
Sven Felski
Hartmut Nickel
Peter John Lee
Don Jackson
Denis Pederson
Steve Walker
Stefan Ustorf
Rob Zepp
“Bambini-Bully”

Zum Schluss noch die beste Nachricht: Heute, am Donnerstag, 24. April 2008 gibt es ab 15.30 Uhr einen Autokorso. Start an der Schaubühne am Lehniner Platz, dann den Kurfürstendamm “runter” in Richtung “Plaza Hotel” und dann weiter zum Roten Rathaus!

Wir sind dabei°!

SchauLUST Museen Teil 2: Altes Museum

sl270433.JPGDas Alte Museum beherbergt die Antikensammlung insbesondere die griechische Kunst, die Kunst der Etrusker und seit  2005 auch die ägyptische Kunst, die im Obergeschoss untergebracht ist. Dort ist die weltberühmte Büste der Nofretete zu bestaunen (zumindest bis zum Jahre 2009, wenn diese Ausstellung dann in das fertiggestellte Neue Museum umzieht).

Erst dann wird der große Schatz einer der größten Sammlungen zur Kunst der klassischen Antike vollständig zu sehen sein. Die griechische Großplastik ist in unmittelbarer Nachbarschaft des Pergamonaltars im Nordflügel des Pergamonmuseums ausgestellt; etruskische und römische Kunst sind momentan noch eingelagert. Was die Exponate der etruskischen Ausstellung betrifft, mag sich der eine oder andere noch an die Sonderausstellung im Alten Museum erinnern, die 1993 rund 600 Exponate der Öffentlichkeit präsentierte.

Die großen Architekturexponate der Antikensammlung, zu der auch der Pergamonaltar oder das Markttor von Milet gehören, werden auch in Zukunft im mittleren Flügel des Pergamonmuseums verbleiben.

Der SchauLUST Museumspass ist für EUR 19,00 pro Person an der Rezeption des Berlin Plaza Hotels erhältlich!

Essen in Berlin – Die “Knese” Wochenkarte

Der Businesslunch vom 21. bis 25. April 2008.

Täglich von 12:00 – 15:00 Uhr in der Knesebeckstr. 63 / Kurfürstendamm

Montag, 21. April 2008

Cordon bleu aus der Hähnchenbrust zu Champignons und Pommes frites
oder
Großer bunter Blattsalat mit Garnelenspieß und Kräuterbaguette

Dienstag, 22. April 2008

Spaghetti Bolognese
oder
Penne mit fruchtiger Kirschtomatensauce

Mittwoch, 23. April 2008

Schweineroulade gefüllt mit Sauerkraut zu Semmelknödel
oder
Zucchini gefüllt mit Tomaten und Feta-Käse

Donnerstag, 24 April 2008

Kalbsleberragout zu Kartoffel-Apfelpüree
oder
Hausgemachte Frühlingsrolle auf Gemüsereis

Freitag, 25. April 2008

Gebackenes Seehechtfilet auf geschmolzenen Tomaten mit Kartoffeln
oder
Rote Beete Risotto und Spargelrahm

Inkl. Tagessuppe bzw. Dessert und Getränk nach Wahl € 7,50.

Reservierungen unter:
Restaurant Knese
Tel. 030 / 88413448

Barbaresco – Der Plaza Hotel Weintipp

Heute sind die besten Barbaresco Produzenten in Berlin!
Der Weinhandel Victoria Weine aus Bad Mergentheim und das Weingut La Contea präsentieren ihre Weine im Hotel Adlon.

Die besten Sorten werden degustiert:

Barbera Superiore Caplin
Nebbiolo d’Alba Moncastello
Barbaresco Ripa Sorita

Der Barbaresco bildet mit dem Barolo zusammen die Spitze der piemonteser Weine. Die Rebsorte für diese Weine ist immer der Nebbiolo. Das Weingut La Contea in Neive produziert mittlerweine nach ECOCERT klassifizierte Bioweine. Dieser Barbaresco aus einem der besten Jahrgänge der letzten 10 Jahre ist kräftig und gut strukturiert. Da er für mindestens 2 Jahre reift, bevor er auf den Markt kommt, präsentiert er sich angenehm harmonisch und mit einer Geschmeidigkeit, wie sie nur wenige Weine überhaupt inne haben. Ber Barbaresco sollte am Besten bei 18° getrunken werden und harmoniert sehr gut mit kräftigen Braten und Wild.