Archiv für den Monat: Juli 2009

Urlaub in Berlin

Berlin ist eine Reise wert!

Über tausend Gründe sprechen für eine Reise nach Berlin. Und das Beste: Wir vom Berlin Plaza Hotel und vom Hotel Astoria geben Ihnen regelmäßig Tipps, um alle Sehenswürdigkeiten dieser Stadt zu entdecken

Teil 7: Bundeskanzleramt

KanzleramtDas Bundeskanzleramt steht in der Mitte Berlins im Spreebogen in Sichtweite vom Berliner Hauptbahnhof, Reichstag und Tipi.

Erbaut wurde es in der Zeit zwischen 1997 und 2001 nach den Planen von Axel Schultes und Charlotte Frank. Im Mai 2001 wurde es vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder eröffnet und bildet seither das Zentrum der Macht in der Bundesrepublik. Von hier aus regiert Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bundesrepulik.

Auf Grund seiner eigenartlichen Erscheinung wird es von den Berlinern wenig liebevoll Waschmaschine genannt. Es bildet zusammen mit dem Paul-Löbe-Haus und dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus das Band des Bundes, einem massiven Gebäudegürtel entlang der Spree

Das Kanzleramt erreicht man vom Berlin Plaza Hotel am einfachsten und schnellsten mit der S-Bahn vom S-Bahnhof Savignyplatz bis zum Berliner Hauptbahnhof in knapp 10 Minuten Fahrzeit.

Anschrift des Bundeskanzleramtes:
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie
unter +49 (0) 30 88 413 444 oder unter www.plazahotel.de

Urlaub in Berlin

Berlin ist eine Reise wert!

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Teil 6: Der Berliner Dom

Berliner DomDer Berliner Dom wurde in der Zeit von 1894 bis 1905 als Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin erbaut. Er liegt auf dem nördlichen Teil der Museumsinsel. Der Haupteingang liegt am Lustgarten, schräg gegenüber liegt das Alte Museum. Die nach Plänen von Julius Raschdorff erbaute Kirche gehört zu den bedeutensten protestantischen Bauten Deutschlands. Er besteht aus zwei Kirchen, der Predigtkirche unter der zentralen Kuppel und der Trau- und Taufkirche.

Die Geschichte des Doms geht bis in das Jahr 1465 mit Erbauung des Kurfürstlichen Schlosses zu Cölln zurück. 1539 wurde der Dom zur lutherischen Kirche. Im Jahre 1608 wurde der Dom zur obersten Pfarrkirche Cöllns erklärt. Mehrere Vorgängerbauten des jetzigen Doms standen an gleicher Stelle, die Särge der Hohenzollergruft zogen jeweils mit um.

In der Gruft des Domes sind unter anderem der große Kurfürst Friedrich Wilhelm, Luise Henriette von Oranien, König Friedrich I und Louis Ferdinand Prinz von Preußen bestattet. Die Hohenzollerngruft umfasst ca. 90 Grabstellen, jedoch ist keiner der deutschen Kaiser hier bestattet.

Einen Ausflug sind sowohl die Predigtkirche unter der großen Kuppel als auch die Gruft direkt darunter wert, die Eintrittspreise liegen bei
€ 5,00 bzw. € 3,00 ermäßigt.

Zu erreichen ist der Berliner Dom mit der S-Bahn über die Stadtbahn bis Hackescher Markt, anschließend 5 Minuten Fußweg oder mit der Buslinie 100 der BVG bis zum Schlossplatz.

Anschrift des Berliner Doms:
Am Lustgarten
10178 Berlin

Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie
unter +49 (0) 30 88 413 444 oder unter www.plazahotel.de

Urlaub in Berlin

Berlin ist eine Reise wert!

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Entfernung vom Hotel: 1,0 km

Zoologischer Garten Berlin – der Artenreichster Zoo der Welt mitten in Berlin.
Zahlreiche seltene Zuchterfolge prägten das vergangene Jahr. Hervorzuheben sind im Zoo die Aufzuchten von zwei Großen Ameisenbären, die Geburten eines Kalifornischen Seelöwen und eines Spitzmaulnashorns sowie die Schlupferfolge bei den James- und Andenflamingos. Der Tierpark glänzte mit der Aufzucht von Elefant Nummer 14, einem Asiaten, ferner einem heranwachsenden Panzernashorn, dem Schlupf von zwei Schwarzschnabelstörchen – als Repräsentanten der Vogelwelt – und der Geburt eines Gelbbrustkapuziners im Affenhaus.

Besuchen Sie auch Paten den Seehund “Molly” und unseren weiteren Paten, den Palawan Pfaufasan “Rainbow”.

Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie
unter +49 (0) 30 3 12 50 27 oder unter www.plazahotel.de

Die aktuelle Wochenkarte in der Knese

Hier unsere aktuelle Wochenkarte für unseren Business Lunch im Restaurant Knese im Berlin Plaza Hotel

Montag, 13. Juli
€ 6,50 Eisbeinsülze mit Remouladensoße und Bratkartoffeln
oder
€ 9,50 Marinierte Putenbrust mit Gemüsereis und Gurkensalat

Dienstag, 14. Juli€ 6,50 Schmorgurken mit Kartoffeln und Rührei
oder
€ 9,50 Geschwenkte Pfifferlinge mit Rührei und Kartoffeln

Mittwoch, 15. Juli
€ 6,50 Deftiger Linseneintopf mit Knacker
oder
€ 9,50 Hähnchenbrustfilet auf Ratatouillegemüse und Reis

Donnerstag, 16. Juli
€ 6,50 Gebackener Blumenkohl mit Petersilienkartoffeln
oder
€ 9,50 Schweinekrustenbraten zu Schmorkohl und Kartoffeln

Freitag, 17. Juli
€ 6,50 Kräuterrisotto mit Pfifferlingsrahm
oder
€ 9,50 Gebratenes Lachsfilet auf Lauchgemüse mit Bandnudeln

Urlaub in Berlin

Berlin ist eine Reise wert!

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schloss_charlottenburg_wasserseiteSchloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg ist heute die größte Hohenzollernresidenz in der Bundeshauptstadt Berlin. Umgeben ist der Prachtbau von einem einzigartigen Barockgarten, den vielfältige Architekturen schmücken.

Das gesamte Ensemble ist geprägt von prachtvoll ausgestatteten Räumen und Sälen, beeindruckenden Raumfluchten und hochkarätigen Kunstsammlungen mit herausragenden Meisterwerken. Zu sehen ist hier zum Beispiel die größte Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs.
Das künstlerisch wie historisch eindrucksvolle Monument ist außerdem lebendiges Zeugnis höfischer Kulturgeschichte vom Barock bis ins frühe 20. Jahrhundert.

Nehmen Sie sich Zeit, das nach der außergewöhnlichen Königin Sophie Charlotte benannte Schloss zu entdecken. Sie begeben sich auf eine faszinierende Zeitreise durch über 300 Jahre Geschichte am authentischen Ort.

In der Grossen Orangerie finden die Berliner Residenz Konzerte statt. Das Berliner Residenz Orchester wurde exklusiv für die barocke Konzertreihe im Schloss Charlottenburg gegründet. Das Ensemble setzt sich aus namhaften Musikerinnen und Musikern zusammen, welche die barocken und klassischen Werke mit feinem Gespür für die Kompositionen dieser Epoche interpretieren.
Das Resultat ist ein außergewöhnliches Konzertereignis, welches mit einem Programm aufwartet, dessen musikalische Höhepunkte stilgerecht und mit klanglicher Noblesse präsentiert werden. Vom 01. Juli bis zum 31. August werden die Karten zu einem Vorzugspreis ausgegeben. Wenn Sie bei der Buchung das Kennwort “Barockes Sommerspezial” angeben, erhalten sie einen Preisnachlass von 10%. Tickets können auch über den Empfang vom Hotel Astoria erledigt werden.

Das Schloss Charlottenburg ist am besten vom Bahnhof Zoologischer Garten aus mit dem Bus 109 der BVG erreichbar.

Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie
unter +49 (0) 30 3 12 50 27 oder unter www.plazahotel.de

TI Hotel Astoria

Selbstmord auf Raten – Der Berliner Hotelmarkt

“In Berlin begehen die Luxushotels schon lange Selbstmord auf Raten. Seit Jahren betreiben sie ein gefährliches Preisdumping, das in diesen schwierigen Zeiten nun noch forciert wird.”

Was für ein erfrischender Artikel aus DIE ZEIT vom 09.07.2009 (Ausgabe Nr. 29) von Tomas Niederberghaus.

Das Thema sind die Berliner Luxushotels und die Gäste, die in diesen Zeiten Luxus sind.

Das Problem, und das hat der Autor gut erkannt, sind die “abstürzenden” Zimmerpreise der 5 Sterne Hotels und das Szenario: -wer wohnt dann in den Luxusbetten!?

Die Hotels sind ja nicht leer.

Wobei ich mir die Frage stelle, wer für diese “Abstürze” tatsächlich verantwortlich ist, denn wenn die Preise in Berlin schon niedriger sind als in Bielefeld oder in Kaiserslautern; wie tief werden diese dann noch Fallen?

Sind hier die verantwortlichen Hauptakteure nun die Direktoren, oder doch die Verkaufsabteilungen, die nur nach Marktanteilen schauen, mit der Hoffnung “in 2 Jahren werde ich befördert!”

Ein Berliner Hotelier aus einem renomierten 5 Sterne Hotel wird in diesem Artikel zitiert, der sein Hotel mit 89.-/89.- Euro pro Nacht erfolgreich vermarktet. Das aber zwei Wochen vorher das Hotel bei HRS für 69.-/ 69.- Euro und nur eine Woche vorher für 79.-/ 79.- Euro angeboten worden ist, wurde nicht erwähnt. Dazu noch die 13 % Provision, die vom Hotel an HRS gezahlt werden müssen. Big Deal!

So kann das ja nichts werden. Aber dadurch ergeben sich z.B. für die mittelständischen Hotels auch Chancen:

Die Stammgäste wohnen dann zum gleichen Preis wie in einem 3 Sterne Hotel mal eine Nacht im Adlon, Ritz Carlton oder Esplanade Hotel.

Die Ausquartierung wird so zum Event! – Die Art von Kundenbindung in der Krise!

Für uns gilt aber auch das Gleiche wie für alle 5 Sterne Hotels: Gäste sind jetzt der größte Luxus.

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fotoOlympiastadion Berlin

Das Berliner Olympiastadion befindet sich im Ortsteil Westend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Es ist Teil des Olympiageländes und gehört zu den bedeutensten und traditionsreichsten Sportstätten in Deutschland.

Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1936 wurde das Stadion zwischen 1934 und 1936 nach den Plänen des Architekten Werner March erbaut. Das ursprünglich geplante Fassungsvermögen lag bei 100.000 Zuschauern. Formal orientiert sich das Stadion mit seinen klaren geometrischen Grundformen an antiken Sportstätten. Es ist zur Hälfte ein Erdstadion, das heißt, nur der Oberring befindet sich über Erdniveau, weswegen die Wirkung nicht so übermächtig ausfällt. 1974 wurde das Stadion für die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 teilüberdacht. In den Jahren 2000–2004 wurde das Olympiastadion unter Beibehaltung des Sportbetriebs nach Entwürfen des Architekturbüros Gerkan, Marg und Partner für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 grundlegend umgebaut und modernisiert. Die Wettkampffläche wurde um einige Ränge abgesenkt, um eine dichtere Atmosphäre für Fußballspiele zu schaffen. Die Arena wurde von der UEFA als 5 Sterne Arena klassifiziert.

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Hauptnutzer des Stadions ist Hertha BSC. Die Partie von Hertha BSC gegen den 1.FC Köln sahen 100.00 Zuschauer. Diese Rekordmarke wurde bis heute von keiner anderen Bundesligapaarung übertroffen. Das Olympiastadion ist auch Austragungsort für das DFB-Pokalfinale. Neben König Fußball wird das Stadion aber auch für andere Großereignisse wie Tagungen, Sportfeste oder Konzerte genutzt. Vom 15. – 23. August wird in der Arena die Leichtathletik-Weltmeisterschaft stattfinden.

Neben einem Besuch des Stadions lohnt es sich auch den nahegelegenen Glockenturm zu erklimmen. Von dort aus hat man einen perfekten Blick auf die Waldbühne, dem Olympischen Park und ganz Charlottenburg. Wer möchte kann auch einer Trainingseinheit der Alten Dame beiwohnen und sich davon überzeugen, ob Arthur Wichniarek Marko Pantelic und Andrey Woronin ersetzen kann.

Das Stadion erreicht man am besten mit den Linien S9 oder S75 Richtung Spandau der Berliner S-Bahn. Die U2 der BVG hält ebenfalls dort. Ausser bei Veranstaltungen ist das Stadion täglich geöffnet.

Text: TI Hotel Astoria

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Teil 2: Die Gemäldegalerie

By Berlin Plaza Hotel

Die Gemäldegalerie besitzt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert, die seit dem Gründungsjahr 1830 systematisch aufgebaut und vervollständigt wurde. Meisterwerke aus allen kunsthistorischen Epochen, darunter Gemälde von van Eyck, Bruegel, Dürer, Raffael, Tizian, Caravaggio, Rubens, Rembrandt und Vermeer sind hier ausgestellt.

Der Neubau am Kulturforum bietet eine Ausstellungsfläche von rund 7.000 Quadratmetern. Ein fast 2 km langer Rundgang mit 72 Sälen und Kabinetten führt durch einzelne Kunstlandschaften und Epochen. Sammlungsschwerpunkte bilden die deutsche und italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts und die niederländische Malerei des 15. bis 16. Jahrhunderts.

Die altdeutsche Malerei der Spätgotik und Renaissance ist durch namhafte Künstler wie Konrad Witz, Albrecht Dürer, Baldung Grien, Cranach und Holbein vertreten. Der Saal mit Rembrandt-Gemälden ist durch seine zentrale Lage im Museum hervorgehoben. Die Sammlung gehört mit 16 Werken des Künstlers zu den größten und qualitätvollsten der Welt. Sie wird flankiert von weiteren Gemälden der holländischen und flämischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Bildnisse, Genrebilder, Interieurs, Landschaften und Stillleben zeugen von der Spezialisierung der Künstler auf bestimmte Themen.

In sechs Räumen wird die italienische, französische, deutsche und englische Malerei des 18. Jahrhunderts präsentiert. Die reiche Bildersammlung enthält Werke von Canaletto, Watteau, Pesne und Gainsborough.

In der Hauptgalerie sind rund 1000 Meisterwerke ausgestellt. Sie wird durch eine Studiengalerie im Sockelgeschoss mit etwa 400 Bildern ergänzt.

By Berlin Plaza Hotel

Collection
The Gemäldegalerie possesses one of the world’s finest collections of European art from the 13th to 18th century. After the collection was founded in 1830, it was systematically built up and perfected. The exhibition includes masterpieces by artists from every age of art history such as van Eyck, Bruegel, Dürer, Raphael, Tizian, Caravaggio, Rubens, Vermeer and Rembrandt.

The collection
This newly built museum is situated at the Kulturforum Potsdamer Platz. It has about 7,000 square metres of exhibition space. A complete tour of the 72 rooms covers almost two kilometres. Two of the major sections are formed by Italian painting from the 13th to 16th century and Netherlandish painting of the 15th and 16th century.

Old German painting of the Late Gothic and Renaissance eras is represented by such great masters as Konrad Witz, Albrecht Dürer, Baldung Grien, Cranach and Holbein.

The octagonal Rembrandt room enjoys a key position at the heart of the museum. The sixteen works by this artist form one of the largest and highest quality collections of Rembrandt paintings. They are flanked by additional gems of Dutch and Flemish painting of the 17th century. Portraits, genre paintings, interiors, landscapes and still-lifes illustrate certain artists’ preferences for particular types of themes.

Italian, French, German and English painting of the 18th century is presented in six rooms. This splendid collection of paintings includes works by Canaletto, Watteau, Pesne and Gainsborough.

The main gallery contains one thousand masterpieces. These paintings are complemented by four hundred works in a study gallery on the lower floor.

Visitors also have access to a digital gallery with computerized information in German, English and French. Audio-tours are also available in German and English.

Anschrift der Gemäldegalerie:
Stauffenbergstraße 40
10785 Berlin

Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie
unter +49 (0) 30 88 413 444 oder unter www.plazahotel.de

Urlaub in Berlin

Berlin ist eine Reise wert!

Über tausend Gründe sprechen für eine Reise nach Berlin. Und das Beste: Wir vom Berlin Plaza Hotel und vom Hotel Astoria geben Ihnen regelmäßig Tipps, um alle Sehenwürdigkeiten dieser tollen Stadt zu entdecken.

Teil 1: Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
Nur 1,0 Km Vom Berlin Plaza Hotel entfernt
Entfernung vom Hotel: 1,0 km

Die am Kurfürstendamm gelegene Gedächtniskirche ist ein Mahnmal für Frieden und Versöhnung, das weltweit bekannte Wahrzeichen für den Aufbauwillen Berlins der Nachkriegszeit. Die evengelische Kirche ist ein Ensemble aus der Kirchenruine und den sie umgebenen modernen Bauten, das sich durch den starken Kontrast zwischen Moderne und Historie auszeichnet.
Die Neoromanische Kirche, welche an die Glorie des ersten deutschen Kaisers erinnern sollte, wurde in ornamentalem Stil 1891–95 nach Plänen von Schwechten erbaut. Nachdem die Kirche bei einem Bombenangriff 1943 zerstört wurde, sollte die Ruine, welche den Berlinern stets die Schrecken des Krieges vor Augen führte, für den geplanten Neubau 1956 abgerissen werden. Nach einem leidenschaftlichen Proteststurm wurde die Integration der Ruine in den Neubau beschlossen.
Der moderne Bau entstand 1959–61 nach Plänen von Egon Eiermann und besteht aus drei Elementen. Die Konstruktion besteht aus wabenförmigen Betonelementen, in die Glasbausteine eingelassen worden sind. Der Kirchturm mit Tauf-und Traukirche besitzt einen sechseckigen Grundriss. Im Innern des achteckigen Kirchenschiffes erzeugen die farbigen Glasbausteine ein intensives blaues Licht und meditative Ruhe. Der kleinste rechteckige Bau war als Sakristei geplant, er beheimatet heute die Stadtmission. Die Gedenkhalle im alten Turm ist ein Ort der Mahnung gegen Krieg und Zerstörung.

Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie
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