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    Festival of Lights 2009 – Meine Tour

    Weil es so schön war, war ich auch dieses Jahr wieder dabei, beim Festival of Lights 2009. Festival of Lights 2009 063 (Small)

    Letzte Woche nutzte ich, zusammen mit meiner Co-Assistentin (meine liebe Frau) die Gelegenheit, um auf die Foto-Pirsch zu gehen. Ich  entschied mich dafür erst nach 21.00 Uhr aufzubrechen, weil dann der Geschäftsverkehr nachgelassen hat und man fast überall Parkplätze finden kann.

    Bevor es losging, habe ich schnell noch die Liste aller Locations hier von der Plazablog-Seite ausgedruckt und mir eine Route zusammengestellt. Schwerpunktmäßig rund um den Boulevard “Unter den Linden” und “Potdamer Platz”, denn mehr als zwei Stunden sollte die Tour nicht dauern. Darüber hinaus richtete ich auch mehr mein Augenmerk auf die Gebäude, die ich in den vorangegangenen Jahren noch nicht auf Zelluloid, pardon – Chip festhalten konnte.

    Obwohl es im Oktober ja noch recht mild sein kann, hat das Festival of Light irgendwie die Angewohnheit, sibirische Kälte magisch anzuziehen, vielleicht, damit die Lampen und Strahler sich nicht überhitzen? Jedenfalls kenne ich das schon und habe daher mich und meine Co-Assistentin warm eingepackt.

    Langärmelige Skiunterwäsche, Schal, Handschuhe etc. sollten uns die Lust aufs Fotografieren jedenfalls nicht von der Kälte vermiesen lassen. Dann griff ich zu den wichtigsten Utentsilien – Kamera und Stativ (PS: und kleine Taschenlampe!)

    Mit meiner Bridgekamera, einer Minolta-Dimage A200 und dem leichten Manfrotto-Modo-Stativ hatte ich bis jetzt stets gute Ergebnisse erzielt, wobei mir beim ersten mal schon ein kleiner Fehler unterlaufen ist. Ich vergaß, die Stabilisierung (bei Minolta: Anti-Shake) auszuschalten. Erst am heimischen Monitor stelle ich dann leichte Unschärfen in der 100%-Ansicht fest und fragte mich zunächst, woher die wohl herrühren. Na ja, nun weiß ich es und dieses nette Feature wurde gleich noch zu Hause deaktiviert. Noch zwei Ersatzakkus eingesteckt (sicher ist sicher) und dann gings los.

    Am schönsten wars im Lustgarten mit dem angestrahlten Berliner Dom, (hier mal ein Bild vom Sponsor)

    Festival of Lights 2009 046 (Small)

    aber auch das Palais am Festungsgraben mit Blick auf den Eingang des Deutschen Historischen Museums – starker Kontrast von Klassizismus und Moderne!

    Festival of Lights 2009 048 (Small)

    Weiter zum Gendarmenmarkt, ja der fehlte mir auch noch in meiner Sammlung und zum Schluß noch zum Potsdamer Platz, geschafft – für dieses Jahr.

    Fürs nächste Jahr, so hoffe ich, versuchen die Veranstalter mit noch mehr Abwechslung in der Beleuchtungstechnik aufzuwarten. Ich freue mich jedenfalls wieder auf eine schöne Foto-Nacht-Tour durch Berlin im nächsten Jahr!

    Wer nicht weiß, wo er (und seine gute Fotoausrüstung) nebst Co-Assistentin übernachten kann: ein “Geheimtipp” – im Berlin Plaza Hotel oder Astoria natürlich, die auch wunderschön illuminiert sind.

    2 Kommentare to “Festival of Lights 2009 – Meine Tour”

    1. Nebenan Meint:

      Das sind ja mal wieder sehr beeindruckende Bilder Herr aus dem Kahmen……
      Gruß aus dem Reservierungsbüro und bis bald :-)

    2. berlinfan Meint:

      Schöne Bilder Herr a.d. Kahmen.!
      Mal sehen, wie das Astoria Hotel ausehen wird!http://www.hotelastoria.de/

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