Archiv für den Tag: 25. November 2009

United Buddy Bears im Hauptbahnhof

United Buddy Bears

Nach Ausstellungen auf allen 5 Kontinenten mit mehr als 20 Mio. Besuchern gastieren die United Buddy Bears
wieder in Berlin.
UBB Berlin Hbhf

Vom 28. November 2009 bis zum 14. April 2010 werben diese unter dem Motto: „Wir müssen uns
besser kennenlernen, dann können wir uns besser verstehen, mehr vertrauen und besser zusammenleben“
im U-Bahnhof Hauptbahnhof für Toleranz, Völkerverständigung und ein friedliches Mit- und Nebeneinander.

Die Ausstellung ist eintrittsfrei!

Das Projekt wurde im Jahre 2002 von Eva und Dr. Klaus Herlitz ins Leben gerufen. Nach 17 Ausstellungen mit
über 20 Mio. Besuchern auf allen 5 Kontinenten (u.a. Hongkong, Istanbul, Tokio, Seoul, Sydney, Wien, Kairo,
Jerusalem, Warschau, Stuttgart, Pjöngjang, Buenos Aires und Montevideo) sind die United Buddy Bears zu
einem unverwechselbaren Symbol „eines weltoffenen Deutschlands“ (Frank-Walter Steinmeier) geworden.
144 Bären – jeweils 2 m groß – repräsentieren 144 von den Vereinten Nationen anerkannten Ländern. Jeder
Bär ist von einem Künstler aus einem dieser 144 Länder gestaltet worden. Die internationalen Künstler haben
den Kreis der United Buddy Bears zu einem Spiegel der Vielfalt der Kulturen unserer einen Welt gemacht.

Jeder Künstler vermittelt die ihm wichtigen Botschaften seines Heimatlandes – der dort lebenden Menschen,
ihrer Kunst und Kultur, der Geschichte und Traditionen, von Landschaften oder auch wirtschaftlichen Faktoren.
Charity: Buddy Bär-Aktivitäten und Hilfe für Kinder in Not sind von Anfang an eine unzertrennliche Einheit. Die Erlöse
aus den Charity-Aktivitäten im Zusammenhang mit den United Buddy Bears kommen hilfsbedürftigen Kindern in
aller Welt zugute. Spenden und Versteigerungen von Buddy Bären haben bislang mehr als 1,6 Mio. € (Stand:
November 2009) zu Gunsten von UNICEF und diversen lokalen Kinderhilfsorganisationen eingebracht.

Weitere Informationen und Fotos:
Dr. Klaus Herlitz Michael Stefanescu Kathleen Brunsch
Tel.: 030 – 88 77 26 81 Tel.: 030 – 88 77 26 83 Tel.: 030 – 88 77 26 85

Buddy Bär Berlin GmbH
Geisbergstraße 29, D – 10777 Berlin
Telefon: +49(0) 30/88 77 2681
Fax: +49(0) 30/88 77 2690
info@buddy-baer.com
www.buddy-baer.com

Von Fluktuation keine Spur

Das “Gesicht“ der Knese geht nach 50 Jahren Dienstzeit in den Ruhestand

Viel wird über die hohe Fluktuationsrate in der Gastronomie-Branche gejammert. Davon kann im Restaurant Knese nicht die Rede sein. Der Restaurant-Chef Jürgen Fenske ist dem Betrieb seit 10 Jahren treu gewesen und mit seinem Weggang zu Ende des Jahres endet auch sein gesamtes Berufsleben. Fenske geht in den Ruhestand. „In meinen fünfzig Berufsjahren habe ich viele Chefs in vielen Betrieben kommen und gehen sehen und habe viele Veränderungen mitgemacht. Vor allem die letzte große Veränderung bei der Umsetzung der Zertifizierung DIN ISO EN 9001:2008 steckt mir noch jetzt in den Knochen. Trotz dieser hohen Anforderung für alle Kollegen blieb das Klima während dieser Zeit genauso kollegial wie zuvor. Ein Grund dafür, warum ich dem Betrieb so lange treu geblieben bin“, meint Fenske ein bisschen über sich selbst staunend.

Jürgen Fenske am Zapfhahn
Jürgen Fenske am Zapfhahn

Neben dem Gästeservice gehörten für Fenske auch die Planung von Aktionswochen, die fachliche Ausbildung der Azubis und der Personaleinsatz zu seinem Aufgabengebiet. „Besonders viel Spaß gemacht hat mir die Ausrichtung von Weihnachtsfeiern, Familienessen oder anderen Veranstaltungen“, so Fenske, der sich einerseits auf seine viele Freizeit ohne Schichtdienst freut, aber andererseits „werden mir sicherlich die vielen Menschen fehlen, mit denen ich tagtäglich zu tun hatte“.

„Es wird auch für unsere Gäste eine Umstellung sein, wenn das „Gesicht“ der Knese künftig nicht mehr zu sehen ist“, so der F&B Manager Gert Orlich, der frühzeitig den Ruhestand von Fenske vorbereitete und die Verantwortung des Restaurantbetriebes nun Andreas Müller übergibt. Aber keine Sorge, Jürgen Fenske hat sicherlich nichts dagegen, wenn er ab und zu noch für Rat und Tat gebraucht wird und sein Ruhestand dann nicht zum Stillstand wird.

Bis dahin ist Fenske froh, dass er die Zeit von Weihnachtsfeiern und –essen noch mitmachen kann. Schließlich gehört die Ausrichtung von Feiern in der Knese zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.

Restaurant Knese
Knesebeckstr. 63 / Kurfürstendamm
10719 Berlin
Fon +49(0)30-884 13-0
info@restaurant-knese.de