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    Von Fluktuation keine Spur

    Das “Gesicht“ der Knese geht nach 50 Jahren Dienstzeit in den Ruhestand

    Viel wird über die hohe Fluktuationsrate in der Gastronomie-Branche gejammert. Davon kann im Restaurant Knese nicht die Rede sein. Der Restaurant-Chef Jürgen Fenske ist dem Betrieb seit 10 Jahren treu gewesen und mit seinem Weggang zu Ende des Jahres endet auch sein gesamtes Berufsleben. Fenske geht in den Ruhestand. „In meinen fünfzig Berufsjahren habe ich viele Chefs in vielen Betrieben kommen und gehen sehen und habe viele Veränderungen mitgemacht. Vor allem die letzte große Veränderung bei der Umsetzung der Zertifizierung DIN ISO EN 9001:2008 steckt mir noch jetzt in den Knochen. Trotz dieser hohen Anforderung für alle Kollegen blieb das Klima während dieser Zeit genauso kollegial wie zuvor. Ein Grund dafür, warum ich dem Betrieb so lange treu geblieben bin“, meint Fenske ein bisschen über sich selbst staunend.

    Jürgen Fenske am Zapfhahn

    Jürgen Fenske am Zapfhahn

    Neben dem Gästeservice gehörten für Fenske auch die Planung von Aktionswochen, die fachliche Ausbildung der Azubis und der Personaleinsatz zu seinem Aufgabengebiet. „Besonders viel Spaß gemacht hat mir die Ausrichtung von Weihnachtsfeiern, Familienessen oder anderen Veranstaltungen“, so Fenske, der sich einerseits auf seine viele Freizeit ohne Schichtdienst freut, aber andererseits „werden mir sicherlich die vielen Menschen fehlen, mit denen ich tagtäglich zu tun hatte“.

    „Es wird auch für unsere Gäste eine Umstellung sein, wenn das „Gesicht“ der Knese künftig nicht mehr zu sehen ist“, so der F&B Manager Gert Orlich, der frühzeitig den Ruhestand von Fenske vorbereitete und die Verantwortung des Restaurantbetriebes nun Andreas Müller übergibt. Aber keine Sorge, Jürgen Fenske hat sicherlich nichts dagegen, wenn er ab und zu noch für Rat und Tat gebraucht wird und sein Ruhestand dann nicht zum Stillstand wird.

    Bis dahin ist Fenske froh, dass er die Zeit von Weihnachtsfeiern und –essen noch mitmachen kann. Schließlich gehört die Ausrichtung von Feiern in der Knese zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.

    Restaurant Knese
    Knesebeckstr. 63 / Kurfürstendamm
    10719 Berlin
    Fon +49(0)30-884 13-0
    info@restaurant-knese.de

    1 Kommentar to “Von Fluktuation keine Spur”

    1. Jürgen Lättman-Masch Meint:

      Ich möchte mich noch einmal bei Ihnen bedanken. Sie haben mich immer mit respeck bedient. Ich werde Sir vermissen wenn ich in diesem August wieder nach Berlin komme. Ich wünsche Ihnen ein angenemes Rentner
      leben.

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