Archiv für den Tag: 2. Februar 2010

Andreas Müller ist neuer Leiter des Restaurants Knese im Berlin Plaza Hotel

Der letzte Kellner

„Ich war der letzte, der noch zum „Kellner“ ausgebildet wurde. Die Bezeichnung änderte sich nach meinem Ausbildungsgang in „Restaurantfachmann“, so Andreas Müller, der Anfang des Jahres die Restaurantleitung in der Knese übernahm und damit das 50-jährige Erbe seines Vorgänger Fenske antritt. Ihn selbst qualifiziert für diese Herausforderung ein dreißigjähriges, bewegtes Berufsleben.

Gelernt hat Müller  in Bremen. Dann wechselte er nach Berlin und entschied sich nach den ersten Berufserfahrungen für die Gourmet-Gastronomie, wo er in einem der zu der Zeit renommiertesten Berliner Hotelrestaurants fünf Jahre  lang die Höhen und Tiefen der Sterne-Gastronomie kennenlernte. Nach dieser Zeit zog es ihn vor allem zu den Inseln. Mal waren es die bewegten in Form von Kreuzfahrschiffen wie die Vista Fjörd und die Saga Fjörd, auf denen er die Welt zwischen Alaska und der Karibik kennen lernte. Doch eine Sieben-Tage-Woche mit einer 24-stündigen Präsenz schlaucht, so dass er nach einem Jahr auf eine richtige Insel wechselte. Auf Sylt blieb er vier Jahre. Das gute Meeresklima und das Urlaubsfeeling vermisst er jetzt in der Großstadt zwar ein bisschen, aber er fühlt sich schon dort angekommen, wo er eigentlich immer hinwollte: In ein gut gehendes solides Berliner Restaurant, in dem vor allem die persönliche Ansprache zählt und von den Gästen geschätzt wird. Er selbst hat den Wunsch, aus der Knese eine Rund-Um-Wohlfühl-Restaurant zu machen: In dem  regionale, saisonale und frisch zubereitete Gerichte serviert werden, wo Preis- und Leistung in einem guten Verhältnis stehen, in dem alle Mitarbeiter die Gäste persönlich beraten und ausländischen Gästen die regionale Küche erklären können. Viel Erfolg, Andreas Müller!

Berlin erleben – Unser Tipp: Die Stachelschweine

Völlig verspielt 

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In ihrem Programm zum 60. Geburtstag des Hauses begeben sich “Die Stachelschweine” in ein satirisches Panoptikum zwischen Glücksritter und Zocker, Stars und Sternchen, Dax und Botox. Zwischen, `Machen Sie Ihr Spiel` und `Nichts geht mehr` ist alles möglich, aber nichts sicher. Im Mikrokosmos Casino droht das Personal zunehmend den Überblick zu verlieren und sich allerlei seltsame Fragen zu stellen: Wer ist der schweigsame Typ mit der abnormen Glückssträhne? Wer steht draußen vor der Tür? Was hilft gegen Immobilienblasenschwäche? Wo liegt der mittlere Westen, dessen faule Kredite man gerade gewonnen hat? Und wann zum Teufel kommt endlich der Geldtransporter?

Fotografin: Barbara Braun/mutphoto
Noch rollt die Kugel im Casino Global…aber was passiert eigentlich, wenn wirklich nichts mehr geht?
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