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    Berichte von der Marathon-Staffel

    Hier ezählen unsere “weißen Kenianer und Kenianerinnen” von ihrem Lauf bei der Berliner Marathon-Staffel 2010auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof.

    Den Anfang machte Gert Orlich, F&B Manager über 12,195km. Dieser Lauf ist schnell erzählt, nach dem Startschuß ging es aus den Hangars heraus in eine dicke Nebelwand, man konnte das Ende der Startbahn noch nicht einmal erahnen! Die zweite Runde war die Sicht schon besser, die Zeit sollte heute mal keine Rolle spielen. In der Wechselzone der suchende Blick nach Thorsten Irle – verabredet war der Wechsel in Laufrichtung rechts! – wer kam von links … naja, wir haben uns dann ja doch noch getroffen!

    Es folgte Thorsten Irle, Empfansmitarbeiter im Hotel Astoria:
    Wie auch im letzen Jahr, durfte ich als zweiter Läufer einen 10km Teilabschnitt absolvieren. Aufgrund einer Erkältung ging ich mit einem großen Trainingsrückstand an den Start. Der erste Kilometer entlang des Hangers lief optimal, aber dann. Der Weg zur Startbahn wollte einfach kein Ende nehmen und irgendwie begann ich dann schon zu früh zweifeln, ob ich das überhaupt schaffen würde. Die Startbahn selbst erwies sich als weniger qualvoll als im vergangenen Jahr. Nachdem ich die erste Runde hinter mir hatte und unseren großartigen Supporters Club absolviert hatte, wurden irgendwie auf der zweiten Runde zusätzliche Kräfte freigesetzt und das ganze lief auf einmal viel besser. Nach knapp 60 Minuten war ich dann im Ziel und entgegen meiner Befürchtungen war ich für meine Kollegen doch noch ansprechbar. Insgesamt war es wieder einmal ein tolles Lauferlebnis und als Krönung des Tages hat sogar noch der 1.FC Köln völlig unerwartet mal ein Spiel gewonnen.

    Als dritte ging Nanett Goetjes aus unserer Reservierungsabteilung auf die Strecke:
    Es ist der 21.11.2010 heute bin ich nicht im Supporter Team, ich habe die Seite gewechselt und bin nun ein Läufer.

    Nun ist es soweit meine ersten 5km in der Staffel vom Plaza / Astoria Hotel ,ich stehe in der Wechselzone, noch niemand zusehen. Ach da kommt ja der Hr.Irle, Wechsel: ich gehe langsam los(denk ich, dazu gleich mehr) und da ist auch der Supporter Club vom Plaza Hotel und feuert mich an. Super das Ihr da seid!

    Der 1.km ist vorbei, man ist der lang und dann der 2.km und ich schaue auf meine Puls Uhr 13 min., das ist zu schnell und der Puls ist viel zu hoch.

    Es ist ein tolles Gefühl auf dem Gelände des alten Flughafen Tempelhof zu laufen. Das Wetter spielt auch mit und ich habe Glück das sich der Nebel verzogen hat, die Sonne ist jetzt sogar da.

    Ich hätte nicht gedacht, das ein Kilometer so lang sein kann, wo ist das nächste Schild mit der Kilometerangabe. Meine Beine werden schwer, ich werde von vielen überholt, aber egal, dabei sein ist alles und ich möchte ins Ziel kommen.

    Da steht auch überraschend meine Familie und gibt mir nochmal Auftrieb, ich sehe schon die weißen Mannschaftzelte beim Kilometer 4 und es ist nicht mehr weit. Es ist jetzt warm und die Sonne strahlt einen an. Und dann geht’s in die Zielgerade, wieder habe ich tolle Unterstützung von meinen netten Kollegen und meiner Familie. Das Ziel ist zu sehen nur noch meine Ablösung Fr. Moderzinski finden, sie ist nicht zusehen (sie ist doch gar nicht so klein), doch da kommt sie mir entgegen und es ist geschafft.

    Was für ein tolles Gefühl!

    Vielen Dank an Alle, das Ihr da gewesen seid es war wieder ein sehr schöner Tag und ein großen Dank an meinen Trainer Gert Orlich.

    Bis zum nächsten Mal.

    Nanett Goetjes

    Die Vierte im Bunde war unsere Auszubildende Hotelfachfrau Luisa Moderzinski:
    Ich war die 4. Läuferin und hab Frau Goetjes abgelöst. Die erste Runde war okay, ich wurde zwar überholt von den “Sprintern”, habe aber auch ein paar Läufer überholt. Als ich die zweite Runde anfing, dachte ich nur noch oh nein jetzt muss ich noch eine Runde laufen!Zum Glück stand gleich am Anfang unser Suppoterteam da, welches einen angefeuert hat.:) Und dann lief ich und lief…und wartete, dass die Kurve endlich kam, aber irgendwie kam sie nicht, die Runde schien endlos zu sein. Das Einzig schöne war, dass die Sonne schien und einem nicht kalt war beim Laufen. Und dann endlich hab ich die Zielgerade gesehen und konnte mit Herrn Orlichs Tochter abklatschen.

    Fünfte Läuferin war Tami Orlich, von Beruf Tochter:
    Sie war als Ersatzmann/frau für Hotelchef Frank Hägele kurzfristig eingesprungen, der aus persönlichen Gründen kurzfristig ausfiel. Ihr wurde das Berichteschreiben erlassen, lief sie doch ohne Training eine Superzeit!

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