Archiv für den Monat: März 2011

Schulung der Abteilungsleiter vom Berlin Plaza & Hotel Astoria

Marketingstrategien für Hotel- & Restaurantbetriebe   

In einer Inhouse Schulung & Training für die Abteilungsverantwortlichen  im Berlin Plaza Hotel und im Hotel Astoria referierte Frank Höchsmann von dem renommierten Dienstleister in Sachen Hotelmanagement – der Firma HOTQUA.  

Das Team der Abteilungsleiter um Geschäftsführer Frank Hägele ist hoch motiviert!

Themen wie Marktanalyse & Trends wurden während des Workshops kurz skizziert, um dann in betriebsspezifischen Marketingzielen und entsprechenden Marketingstrategien festgelegt und für eine langfristige Ausrichtung angewandt zu werden.  

Die von HOTQUA entwickelten Dienstleistungspakete bauen aufeinander auf und führen die Betriebe und ihre Mitarbeiter Schritt für Schritt zu einer deutlich verbesserten Servicequalität und damit stärkeren Positionierung im Wettbewerb. 

Angefangen von der Erfassung der aktuellen Qualität, über Schulung und Training, bis hin zur Einführung individueller Qualitätsstandards oder eines nach ISO 9001 geprüften Qualitätsmanagementsystems, bietet HOTQUA den Betrieben und ihren Verantwortlichen umfassende Unterstützung an.  

Weitere Informationen zu HOTQUA erhalten Sie hier…. – Haben Sie Fragen zu den Hotels? Diese beantworten wir Ihnen gern unter +49(0)30/ 88 413-0 bzw. per Email: info@plazahotel.de.

Unsere Reporter vor Ort: diesmal in Dresden

A-GYM Berlin e.V. konnte weitere Siege erringen 

Am Wochenende waren wir in Dresden, bei den Sächsischen Meisterschaften. Unser Verein A-GYM Berlin e.V. gewann in der Altersklasse 8-11 den 2. und 3. Platz.

Bereits die 8. Auflage der Aerobic-Werkstatt konnten am 26. März und 27. März 2011 die Teilnehmer und Besucher bei der Aerobic & Tanzwerkstatt Dresden e.V. erleben. Fester Bestandteil dieser Veranstaltung sind die Sächsischen Meisterschaften in Aerobic. Nach Eisenberg und Hannover nunmehr das dritte Ranglistenturnier in diesem Jahr, wo es hier galt, Punkte für die Deutschen (Jugend-) Meisterschaften zu sammeln.

70 Kategorien im Bereich Meisterschaft standen zur Auswahl. Viele der potenziellen Medaillenkandidaten der Deutschen Meisterschaft nutzten die Chance auf ein erstes Kräftemessen zur Bestimmung der aktuellen Leistung. 

Es berichteten Murat und Ljudmila. Vielen Dank.

Leipziger Allerlei – Teil 3

Schleußig Privat 

Der Handzettel lädt zu einer Lesung in die Keramikwerkstatt ‚betont’ und niemand in der Innenstadt  weiß so recht, wie wir dort hinkommen; aber der Taxifahrer verfügt natürlich über ein GPS…die Bundesligaschlusskonferenz im Hintergrund unterhält uns der freundliche Herr mit einem kurzen Lebenslauf und wir freuen uns über seine melodiöse Mundart ebenso wie über den Kontrast zu manch einem Berliner Droschkenfahrer. 

Schleuschsssss…..da sind wir… – aber wo ist die große Keramikwerkstatt?…Gerne auch mit einem Cafe im Sonnenschein….nein, das ist eindeutig ein Wohnhaus…immerhin ein Paar ‚Gäste’ stehen am Tor…Freundlich werden wir begrüßt von der Künstlerin, Marita Helbig. Sie und Ihr Mann haben Ihr Wohnzimmer geöffnet für Freunde und Neugierige wie uns. 

In den Kellerräumen die Keramikwerkstatt betont: Interessieren Sie sich für ganz besondere Rauchkeramik? Hier finden Sie ein ‚Lieblingsstück’. Von der Natur inspiriert und mit Materialien aus der Natur ‚bemustert’ – von großen Gefäßen bis zu sehr individuellen Knöpfen, in Kursen kann man sich einarbeiten lassen.

17:00 Uhr. Im Wohnzimmer warten 20 Sitzgelegenheiten und Freunde der Lyrik auf den Autor Thomas Böhme. Er liest aus seinem Gedichtband ‚Mit der Sanduhr am Gürtel’ soeben neu aufgelegt in der Edition  Wörtersee. Es ist mehr ein Besuch bei Freunden, oder ein Nachmittag in der Tradition der Berliner Salonkultur als ein ‚Event’ der Buchmesse. Gut aufgelegt lässt Thomas Böhme die Wörter fliegen, wählt geschickt immer das richtige Werk aus seiner vorbereiteten Buchpyramide und wird nur unterbrochen von Thomas Ranft mit puristischem Zwischenspiel auf der klassischen Gitarre, fein abgestimmt auf die Auswahl des Gelesenen. Mein Englischlehrer und seine Liebe zu Jack Kerouac kommen mir in den Sinn, bei den Stücken aus den 80zigern, die Abiturzeit. 

Schade, schon 18.20 Uhr, wir müssen zum Bahnhof zurück und so entgeht uns die Einladung zum anschließenden Abendbrot und Gesprächsrunde. Wir hätten noch so viele Fragen gehabt, zu den Texten, zu dem Freundeskreis, zu der Musik, zu unseren unterschiedlichen Lebensläufen…im Zug zurück nach Berlin wird darüber heftig diskutiert, und wir haben ein Glücksgefühl im Bauch von so einem erlebnisreichen Tag. 

Liebe Leser, fahren Sie nach Leipzig, lassen Sie sich ein auf ein außergewöhnliches Erlebnis in einer Stadt, in der wir Gastfreundschaft erlebt haben im wahrsten Sinne des Wortes und so, wie man es in einem Hotel auch erwarten sollte.

Benefiz-Konzert zu Gunsten Japans in der Philharmonie

In Zusammenarbeit mit dem aus Paris stammenden Pianisten Eric Heidsieck hat Gert Eckel ein Benefiz-Konzert zu Gunsten der Opfer der Naturkatastrophe in Japan ins Leben gerufen. 

Es werden alle, die helfen wollen, gebeten, das Konzert am Samstag, 02. April 2011 um 20.15 Uhr im Hermann Wolf-Saal der Berliner Philharmonie zu besuchen. Der Eintritt ist frei, vor Ort kann für die Hilfsaktion des Tagesspiegels zu Gunsten der Opfer in Japan gespendet werden. 

Das Programm des Abends umfasst Klavierwerke von Beethoven, Debussy, Schubert, Liszt, Chopin und eigene Kompositionen des Pianisten.

Copyright Text  © Eckel Presse & PR

Leipziger Allerlei – Teil 2

Von Connewitz nach Schleußig 

Die Schuhe nun also bereit für einen Galaauftritt, treibt uns eine Empfehlung über Leipzig in der letzten Brigitte in die Connewitzer Verlagsbuchhandlung in Specks Hof. Die Autorin schwärmte von der Edition Wörtersee, und wir wollen nun selber sehen und staunen. 

Wir finden 2 Stockwerke voller ausgewählter, besonderer Buchdelikatessen und versinken in ein literarisches Mehr-Gang-Menü. Die Wege trennen sich und jeder stöbert nach seinen Vorlieben. 

Unsere Empfehlungen für Sie: 

Die Schönheit ein deutliches Rauschen – Ostseegedichte – Herausgegeben von Ron Winkler – Edition Wörtersee 

Es geht auch ohne Auto!
– Liedbuch nach einem Liedtext von Willi Kollo – Illustriert von Gerda Raidt 

Neben der Kasse ein kleiner rotfarbenen Handzettel bringt uns zum Höhepunkt des Tages nach Schleußig. Fortsetzung folgt…

Lunch am Kurfürstendamm

Markus Eibl, Küchenmeister und Küchenchef im Berlin Plaza Hotel und der Knese bittet zu Tisch!

Unsere Wochenkarte bietet werktäglich von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr etwas Neues! Frisch, schnell und appetitlich zubereitet! Inklusive Tagessuppe, einem Glas Mineralwasser und einer Tasse Kaffee.

Montag, 28. März
€ 6,50 Knusprige Hähnchenkeule an buntem Salat und Pommes frites
oder
€ 9,50 Tafelspitz mit Bouillonkartoffeln und Meerrettichsauce

Dienstag, 29. März
€ 6,50 Hühnerfrikassee mit Reis
oder
€ 9,50 Cordon Bleu vom Schweinerücken mit Blumenkohl und Kartoffelgratin

Mittwoch, 30. März
€ 6,50 Gebackener Camembert auf bunten Blattsalaten
oder
€ 9,50 Ungarischer Paprikagulasch mit Nudeln

Donnerstag, 31. März
€ 6,50 Spaghetti Bolognese
oder
€ 9,50 Kasselerbraten mit Grünkohl und Bratkartoffeln

Freitag, 1. April
€ 6,50 Gefüllte Paprikaschote an mediterraner Tomatensauce und Reis
oder
€ 9,50 Gebratenes Lachsfilet auf Kartoffeln und Schmortomaten

Restaurant Knese – Berliner Speiselokal
Knesebeckstraße 63 / Kurfürstendamm
10719 Berlin Charlottenburg
info@restaurant-knese.de
Reservierung 030 / 884 13-448
open täglich von 11:00 Uhr – 1:00 Uhr
warme Küche bis 23:30 Uhr

Rolf Losansky zu Gast: „Der lange Ritt zur Schule“

Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1a/ Marstall, 14467 Potsdam
Kartenreservierung: 0331-27181-12

26. März, 16 Uhr
Der lange Ritt zur Schule
R: Rolf Losansky, D: Gojko Mitić u.v.A., DDR 1981 (empfohlen ab 6 Jahre) 

Was kommt dabei heraus, wenn verträumte Zehnjährige wie Alex Westernfilme sehen? Die Lutherstadt Wittenberg liegt plötzlich direkt am Red River, die Klassenlehrerin singt im Saloon, der wenig später bei einer Prügelei demoliert wird, Alex kommt zu spät zur Schule, denn er muss für Ordnung sorgen, weil der Sheriff, alias der Schuldirektor, dazu nicht in der Lage ist! Die Übergänge von der Wirklichkeit zur Traumwelt sind bei Alex fließend. Die im sportlichen Wettbewerb umkämpfte goldene Medaille wird zum Goldschatz, auf den es Halunken abgesehen haben, der Sportlehrer Geisel, der fest an Alex sportliche Fähigkeiten glaubt, wird zum Roten Milan, dem indianischen Freund und Unterstützer. Ob es Alex gelingt, über die „Bösen“ zu triumphieren und dafür zu sorgen, dass das Spartakiade-Gold an seiner Schule bleibt?

Im 1981 entstandenen Film von Rolf Losansky flieht die Hauptfigur nicht in eine Traumwelt, sondern setzt sich auf fantasievolle Weise mit der Lebenswelt auseinander, ein Motiv, das in den meisten Regiearbeiten des Regisseurs für Kinder wiederkehrt. Rolf Losansky feierte im Februar seinen 80. Geburtstag. 

Im Anschluss an die Vorführung beantwortet Regisseur Rolf Losansky die Fragen des jungen Publikums zum Film. In Kooperation mit dem Literatur-Kollegium Brandenburg e.V..
Eintritt: 5 Euro, erm. 4 Euro, Kinder 2,50 Euro 

Copyright Text & Foto © Filmmuseum Potsdam

Unser Tipp – Hörspielkino unterm “Sternenhimmel“

Hörspielhits der ARD – MORDE MASKEN & MAGIE
am 26. März 2011, 20.00 bis ca. 23.00 Uhr, im Zeiss Großplanetarium Berlin

Mummenschanz
von Terry Pratchett in einer Produktion des SWR 2004
Regie: Ulrich Lampen, mit: Ulrich Noethen, Ingrid van Bergen, Peter Fricke u.a.

Im Opernhaus von Ankh-Morpork ist die Hölle los: Ein Geist schreibt seltsame Briefe und mischt sich in die Inszenierungen ein, Spiegel sprechen, kopflose Hüte fallen auf die Bühne und wer sich verläuft, hat schon verloren. Doch bevor der neue Opernbesitzer, der sich eigentlich nur mit der Herstellung von Käse auskennt, endgültig die Nerven verliert, tauchen zwei Hexen auf. Sie suchen Agnes Nitt, die lieber dem Opernchor angehören will als sich zur Hexe ausbilden zu lassen. Die beiden haben jedoch in ihren Teeblättern gelesen, dass Agnes in Schwierigkeiten steckt und nehmen sich deshalb der mysteriösen Zwischenfälle im Opernhaus an…

Eintrittspreis:
6,50 Euro / erm. 4,50 Euro

Erreichbarkeit:
S-Bahn Prenzlauer Allee, Bus 156 Grellstraße, Straßenbahn S8, S41, S42 S-Bhf. Prenzlauer Allee

Veranstaltungsort:
Zeiss Großplanetarium Berlin
Prenzlauer Allee 80
10405 Berlin 

Gehen Sie mal wieder aus, erleben Sie Geschichten, die man nur hören kann und genießen Sie dazu die Projektionen des Zeiss Großplanetarium Berlin im Prenzlauer Berg. Und immerhin präsentiert von Radioeins…

Copyright Text ©Rundfunk Berlin-Brandenburg RBB

Leipziger Allerlei – Teil 1

08.51 Uhr Berlin Hauptbahnhof tief. Glück gehabt, die GDL verhandelt wieder. Der Ausflug zur Leipziger Buchmesse kann beginnen. Auf der Erlebnisliste stehen einige Lesungen, das erste Eis des Jahres in möglichst netter Atmosphäre und natürlich die begleitenden Gespräche unter Freundinnen. 

Es kam anders….Der Tag wurde ein Lehrstück in Sachen Leipziger Gastfreundschaft. Noch nicht ganz 3 Einkaufstüten nach Beginn der Fußgängerzone und direkt über dem berühmten Auerbachskeller, strahlte ein freundlicher junger Mann mit seinem Handwerkszeug um die Wette. Es folgte ein 20 minütiger höchst vergnüglicher Schlagabtausch abgerundet durch 2 Kugeln Schokotraum. Und danach strahlten wir alle um die Wette. Gewonnen bei diesem Wettbewerb haben übrigens unsere besonders an diesem Tag ja stark strapazierten Lederschuhe. 

Wir können allen nur empfehlen, in Ihrer Stadt darauf zu achten, wann der ortsansässige Lloyds Shop Besuch von Philipp und seinem Rund-um-Schuhputzservice erhält. Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!!

Gestern in Berlin – der BVMW-Jahresempfang 2011

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft lud gestern am Montag, 21. März 2011 zu seinem traditionellen Jahresempfang in den Festsaal des Maritim Hotels Berlin, in der Stauffenbergstraße 26, in Berlin ein. 

Mehr als 2.500 Unternehmer, Abgeordnete sowie hochrangige Repräsentanten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur besuchten den Jahresempfang. Es sprachen unter anderem Ursula von der Leyen, Frank-Walter Steinmeier und Mario Ohoven. Kulturell wurde eine besonders gelungene Einlage von dem kurzfristig für Jörg Knör eingesprungenen Jörg Hammerschmidt gegeben. 

Vielen Dank für die Einladung! Auch das vorzügliche Büffet sei hier noch erwähnt – also wieder einmal eine sehr hochkarätige, aber auch zeichensetzende Veranstaltung für den Mittelstand.