Archiv für den Monat: Juli 2011

Lunch in Berlin

Unser Businesslunch für die laufende Woche:

Montag, 18. Juli
6,50 Brathering mit Bratkartoffeln und Salat
oder
9,50 Berliner Boulette mit grünen Bohnen und Butterkartoffeln

Dienstag, 19. Juli
6,50 Bunter Blattsalat mit Putenbruststreifen
oder
9,50 Frischlingskeule mit Rahmwirsing und Kartoffeln

Mittwoch, 20. Juli
6,50 Leberkäse mit Kartoffelsalat und Spiegelei
oder
9,50 Hähnchenbruststreifen in Champignonrahm zu Penne

Donnerstag, 21. Juli
6,50 Schweinefiletmedaillons mit Vichykarotten und Kartoffelgratin
oder
9,50 Lauwarme geräucherte Lachsstreifen auf buntem Blattsalat

Freitag, 22. Juli
6,50 Spaghetti al arabiata
oder
9,50 Kabeljaufilet auf Zucchinigemüse und Kräuterrisotto

Wie gewohnt inklusive Tagessuppe, Glas Mineralwasser und einem Espresso oder einer Tasse Kaffee.

Unseren schnellen Businesslunch servieren wir täglich von Montag bis Freitag von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr in der Knese im Berlin Plaza Hotel in der Knesebeckstraße 63 in 10719 Berlin Charlottenburg. Reservierungen gerne unter 030 / 884 13-448.

Guten Appetit!

Freilichtkino an Originalschauplätzen

“Unter den Brücken” an der Glienicker Brücke/ Schwanenallee
R: Helmut Käutner, D 1945
D: Hannelore Schroth, Carl Raddatz, Gustav Knuth, D 1945, 99’ 

Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1a/ Marstall, 14467 Potsdam
Samstag, 16. Juli 2011, 21 Uhr (Einlass ab 21 Uhr) 

 Eines Abends beobachten die Binnenschiffer Hendrik und Willi ein Mädchen, das sich offenbar von der Glienicker Brücke stürzen will. Beherzt bieten sie Hilfe an. Bei der gemeinsamen Schifffahrt nach Berlin verlieben sich beide in sie und schließen ein Abkommen. Wer das Mädchen gewinnt, verliert seinen Anteil am Kahn. Am Ende aber kommt alles anders. Ein Film über das ungezwungene Leben auf den Flüssen, über Liebe und Freundschaft und ein ganz privates Glück. Käutners Filmballade entstand in der Zeit von Mai bis Oktober 1944, als Berlins Straßen schon zu großen Teilen in Schutt und Asche lagen. Schauspieler Carl Raddatz erinnert sich an die absurden Bedingungen, unter denen der Film entstand: „Unsere Motive, Glienicker Brücke, die ganze Havel, Ketzin, Havelwerder, es war eine idyllische, fast romantische Drehzeit, in der über unseren Köpfen die Bomberströme nach Berlin zogen“. 

Ab 21 Uhr ertönt Musik aus der Entstehungszeit des Films gespielt auf dem Schifferklavier von Bernd Thürnagel. Eine Bestuhlung ist vor Ort vorhanden, die Wiese bietet außerdem Platz für eigene Decken. Für ein gastronomisches Angebot sorgt die Villa Schöningen

Der Eintritt ist frei.

 Eine Veranstaltung des Filmmuseums Potsdam in Kooperation mit der Landeshauptstadt Potsdam und dem Projektbüro „Potsdam 2011 – Stadt des Films“. Gefördert von der ILB. Mit freundlicher Unterstützung der Villa Schöningen

Copyright Text & Foto © Filmmuseum Potsdam

…. einfach mal relaxen!

Vor einer Woche haben wir unser Hotel mit einem neuen Hotelbetriebssystem aufgerüstet. Es bieten sich nun mehr Möglichkeiten der Vernetzung mit anderen Programmen, schnelleres Agieren auf Kundenanfragen etc. – aber, wie es wohl jeder weiss, der solch eine oder eine ähnliche Umstellung hinter sich hat – läuft nicht sogleich alles reibungslos. Von dieser Stelle: Einen schönen Gruß an unsere Stammgäste Herrn Schirmer und Herrn Heinrich, die davon ein Lied singen können.

Fehlermeldung hier, Upgrade-Einspielung dort, alle PC´s offline – und der Hotelbetrieb muss weitergehen und irdendwie geht es auch immer weiter und von dem betriebsamen Gewusel im Hintergrund bekommen die meisten Gäste gar nichts mit.

Klar, dass das ganz schön Kraft kostet – und fast kein Mitarbeiter  ist davon ausgenommen. Ob die Reservierung, Buchhaltung, Bankettabteilung, Marketing oder eben die Rezeption – alle wachsen zu einem EDV-Amateur und Konftliklösungsmanager heran – Qualitäten, die man immer gebrauchen kann!

Das Schöne an unserem Team: Wir halten zusammen und stärken uns gegenseitig. Humor darf da auf jeden Fall nicht fehlen – und dafür sorgen wir alle, denn Humor ist ein hervorragender Stresskiller!

Aber was ich mir heute gegönnt habe, war für mich persönlich der Ausgleich pur! Zuerst ein stärkendes Frühstück im Hotel Brandenburg (vielen Dank Hr. Protze für das leckere Frühstücksbuffet und dass Sie noch auf uns gewartet hatten!) und dann ab ins Boot!

Anker setzen, kurz verschnaufen, an nichts denken…. und ab ins kühle, saubere Nass meines Lieblingssees! Kein Telefon, kein Bildschirm, keine Informationsflut. Oder, um es mit den Worten eines Liedes auszudrücken: “Endlich ich, …. Zeit für mich, … alles wie es mir gefällt, ich umarm die ganze Welt,….endlich ich….”

Aber dennoch: Am Montag wieder im Hotel zu sein, auch darauf freue ich mich…. (aber erst am Montag!)