Schlagwort-Archiv: Brandenburg

Brandenburger Landpartie – Mal wieder Land sehen – Entdecken, Erleben, Genießen

Neue Spezialitäten in der KNESE

Brandenburger-Landpartie

 Möchten Sie einmal echte Brandenburger Schmankerl schmecken?

Unser Chefkoch Markus Eibl zaubert noch bis zum 25. April 2013 kulinarisches aus der Region Brandenburg: vom Hechtfilet zur Hirschkeule – genießen Sie!

Oder lieber vegetarisch? Dann lassen Sie sich doch einmal Schmorgurken schmecken…

The game is on in Brandenburg

Young wild boar or haunch of venison?

Young Wild Boar  The game is on…in Brandenburg’s forests and at the KNESE Restaurant. Until 15th March 2013 we are offering specialities like young wild boar or haunch of venison… maybe afterwards a hot apple strudel? Got appetite?

Herbst in Berlin und Brandenburg – Wanderung um den Straussee

Die Strausseefähre in Strausberg 

Die Strausseefähre, nach dem einzigen eingesetzten Fährschiff auch Steffi genannt, ist eine Seilfähre in Brandenburg. Sie überquert den Straussee und verbindet seit 1894 die Innenstadt von Strausberg (Stadtseite) mit dem Wohngebiet Jenseits des Sees (Waldseite). Sie gilt als Wahrzeichen Strausbergs und steht unter Denkmalschutz. 

 Die Fähre wird von der Strausberger Eisenbahn GmbH betrieben und verkehrt ganzjährig. Während der Saison wird halbstündlich übergesetzt, dabei können bis zu 100 Personen gleichzeitig über den See befördert werden. Vor fünf Jahren transportierte das Fährschiff insgesamt ca. 30000 Fahrgäste. Die Fährstrecke ist 370 Meter lang, die Fahrzeit beträgt sieben Minuten. 

Die Strausseefähre ist als öffentliches Personennahverkehrsmittel auch in den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) integriert und trägt deshalb die zusätzliche Bezeichnung Fährlinie 39. – Allerdings gilt auf der Fähre nicht der reguläre VBB-Tarif, sondern ein spezieller Haustarif der Strausberger Eisenbahn GmbH. 

Die Fahrscheine werden an Bord verkauft. 

Copyright Text © Wikipedia

Amateurfilm in Brandenburg 1950-1990

Eröffnung der Foyerausstellung
am 6. Oktober 2011, 19:30 Uhr

Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1a/ Marstall, 14467 Potsdam
Kartenreservierung: 0331-27181-12
ticket@filmmuseum-potsdam.de

19:30 Uhr
Amateurfilm in Brandenburg 1950-1990. Arbeit an der Wirklichkeit
In Kooperation mit dem Museumsverband Brandenburg und dem Deutschen Rundfunkarchiv Babelsberg
Eröffnung der Foyerausstellung Begrüßung: Dorett Molitor (FMP), Dr. Susanne Köstering (Museumsverband Brandenburg) Einführung: Dr. Ralf Forster (FMP)

20:30 Uhr
Zur Foyerausstellung: Amateurfilm in Brandenburg 1950-1990
Kurzfilmprogramm: Filme über Amateurfilm, insgesamt ca. 62‘ (Eintritt frei)

Foyerausstellung und Filme

7. Oktober 2011 bis 29. Januar 2012

Zwischen 1950 und 1990 existierten im Land Brandenburg rund 120 Amateurfilmstudios und Einzelamateure. Vielfach fanden sich kleine Gemeinschaften zusammen, die trotz politischer Anleitung und Kontrolle eigene Sichten vor allem auf das nähere soziale Umfeld entwickelten. Die Filmbegeisterten schufen mehr als 1.000 Filme, nur wenige – wie das Frühwerk von Andreas Dresen – sind heute in der Öffentlichkeit präsent.

 In einem Forschungsprojekt mit dem Museumsverband Brandenburg werden seit 2010 verschollene Filme erschlossen; die Ausstellung zeigt erste Ergebnisse.

Neben den Filmen selbst stehen ausgewählte Studios und Filmemacher im Mittelpunkt. Schmalfilmkameras und Projektoren machen mit den technischen Möglichkeiten der Freizeitfilmer bekannt. Während schriftliche Dokumente das Spannungsverhältnis der Filmamateure im Kontext der offiziellen Kulturpolitik belegen, regen Filmausschnitte zur Diskussion darüber an, inwieweit sie einen anderen Blick auf die DDR-Verhältnisse pflegen.

Als kollektive und gesellschaftlich nützliche Freizeitbetätigung war der Amateurfilm in der DDR hoch gewichtet. Deshalb hat sich auch der „große Film“ mehrfach des Themas angenommen. Für die Ausstellungseröffnung am 6. Oktober 2011 wurden einige dieser Filme und Beiträge ausgewählt: 

Sommer – Sonne – AK 8 R: Helmut Schneider, DDR 1956, 18′
Wer dreht den besten Arbeitsschutzfilm? DDR 1971, 1’
Greif zur Kamera – Kumpel! (32. Folge) DFF 1963, Fragment, 16′
TV-Werbespots: Schmalfilmtechnik R: Peter Blümel, DDR 1971, 2‘
Prof. Flimmrich zu Gast beim Pionierfilmstudio Stegelitz DFF 1966, 25′

Copyright Text & Foto © Filmmuseum Potsdam

Urlaub an der Ostsee – Kloster auf Hiddensee – Bericht 1. Teil

Wenn Sie auch zu den Menschen gehören, die Ruhe suchen und weite, raue Natur, dann sollten Sie den Weg finden, zu der kleinen Ostseeinsel, von der hier berichtet wird.

Schon die Anreise in der Nebensaison entschleunigt den Tag, wenn Bahn und Bus Mensch und kleines Gepäck durch die Weiten von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern an die Ostseeküste transportieren, wo der schönste Teil beginnt:

die Fährfahrt durch den Bodden und die langsame Annäherung an den stolzen weißen Leuchtturm mit dem roten Hütchen. Von jetzt an heißt es laufen oder Fahrrad fahren; denn Autos dürfen hier nicht sein und die traditionellen Pferdekutschen werden erst zu Ostern angespannt. Sinnbild hierfür und meine Lieblingsszene am Nachmittag: die Männer und Frauen, die nach Feierabend, Einkauf oder Saloon auf den Drahtesel steigen für den Heimweg über den Deich, kein Hupen, kein Drängeln, keine Abgase…eher: Western für Nordlichter.

Unsere Übernachtungsempfehlung für Sie: Hotel Hitthim in Kloster, Komfort, traditioneller Charme und ein äußerst aufmerksames Personal, Hotelzimmer oder Ferienwohnung, für jeden Geschmack ein Angebot….und nur 10 Minuten, um den Leuchtturm aus der Nähe zu bewundern.

Der Wermutstropfen: für die Sommermonate wird es kaum noch ein freies Plätzchen geben, da kommen Sie besser zu uns nach Berlin. Wir rechnen auch diesen Sommer wieder mit vielen warmen Sommernächten und bieten Strandkörbe an der Spree mit Sternen am Himmel und Tangobesessenen auf der Tanzbühne davor. Fortsetzung folgt…

Heute Nacht wieder bis zu -22°C

Der Frost hält uns im Griff! – Kriegt uns aber nicht klein!

Bis zu Minus 22° Celsius sollen es heute Nacht wieder in der Region Berlin Brandenburg werden! Mein Autoschloß streikt, die Scheibenwaschanlage vom Chef auch! Na und? Noch ein, zwei Tage durchgehend solche Temperaturen und man kann wohl guten Mutes rauf auf die Seen! Schlittschuhlaufen ohne Massen auf den Eisbahnen…ein Traum! Aber natürlich soll und darf dies keine Aufforderung sein, denn Sicher ist es nur an Land!

Eine schöne Fröstelei fanden wir eben auf www.berlin.de:

wetter1

Man beachte besonders 19:00 Uhr und sonnig! Sensationell!

Ja liebe Freunde! DAS IST BERLIN!!! 6. Januar 2009 19:00 SONNE! Wo in Deutschland gibt es das sonst noch?

Falls Sie beim Kudammbummel übrigens frieren sollten: In der Knese gibt es einen köstlichen Glühwein…

…und danach aber rauf auf’s Eis!