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Ostsee erleben – auf nach Hiddensee – Teil 1

Die Anreise über Stralsund nach Schaprode 

St.-Marien-Kirche Stralsund  Wenn Sie Hiddensee kennenlernen möchten, sollten Sie einen Tagesausflug einplanen, oder sich der Insel ganz ergeben.

Bahnhof Stralsund  Erst mal nach Stralsund, entweder morgens zeitig, aber besser noch am Abend vorher hinfahren, vorbei mit dem Zug an der St.-Marien-Kirche in mitten der alten Hansestadt, um dann später mit dem Schiff nach Hiddensee zu gelangen,

Brücke über den Strelasund  …oder weiter mit dem Zug über den Strelasund mit seiner Brücke nach Bergen auf der Inselmitte von Rügen, hier gibt es eine Busverbindung nach Schaprode.

 Rügen  Schaprode ist einer der Ausgangshäfen zur Insel Hiddensee. Mit einem Fahrgastschiff erreichen Sie die Orte Neuendorf, Vitte oder Kloster auf Hiddensee.

Fahrgastschiff nach Hiddensee  Am Nachmittag können Sie bequem mit dem Bus nach Bergen oder nach Binz zurückreisen.

Hotel Hitthim  Die Insel Hiddensee liegt westlich von Rügen in der Ostsee und hat eine urwüchsige Schönheit, die viele Urlauber magisch anzieht. Frei vom Autoverkehr ist sie nur mit Fahrgastschiffen zu erreichen. Wir sind schon mal vor Ort für Sie, im Hotel Hitthim – auch in diesem Sommer wieder…auf unserer Trauminsel. Morgen geht es weiter mit spannenden Geschichten rum um den Dornbusch, dem Leuchtturm von Hiddensee.

Das Berliner Kriminaltheater zu Gast im Kloster Chorin

Die Kirche des Klosters ist Schauplatz von “Der Name der Rose”  

Der Name der Rose  Bedrohliche Spannung vom 14. Juni bis 16. Juni 2013 vor historischer Kulisse – der “Sherlock Holmes” im Mönchsgewand ermittelt in diesem Jahr im Kloster Chorin -“Der Name der Rose von Umberto Eco – die furiose Kriminalgeschichte verbindet somit Ästhetik des Mittelalters mit dem Realismus der Neuzeit. Hier mehr dazu…

Copyright Text & Foto © Berliner Kriminal Theater 

Acht Kilometer vom späteren Kloster Chorin entfernt, erfolgte 1258 die Gründung des Zisterzienserklosters Mariensee auf der Insel im Parsteinwerder See. Das Haus- und Begräbniskloster der Askanier war unter anderem eine Stiftung der brandenburgischen Markgrafen Johann I. und Otto III., urkundlich erwähnt in der Stiftungsurkunde, die am 02. September 1258 in Spandau ausgestellt wurde. Lesen Sie hier weiter…

Kloster Chorin
Amt 11a
16230 Chorin
Tel. 03 33 66/ 70 377
info@kloster-chorin.org