Schlagwort-Archiv: Kunst

Berliner Leben – beim Aufbau des Duckstein-Festival Berlin 2013

 Kulinarisches zu Kunst & Kultur

Duckstein Festival Berlin  Vom 12. Juli bis 21. Juli 2013 werden die Besucher mit Live-Musik, Artistik, gehobener Gastronomie und exklusivem Design verwöhnt – Schlemmen unter edlen Pagodenzelten – so auch Gäste des Berlin Plaza Hotel nächste Woche. Wir werden auch davon noch hier berichten…

Aufbau Duckstein Festival   Das Duckstein-Festival verwöhnt seine Besucher mit gehobener Gastronomie, gewährleistet durch zuverlässige Restaurant- und Hotelpartner. Für die passenden Getränke sorgen Weinlokale und Szene-Bars. Und natürlich Duckstein selbst, mit frischgezapftem, rotblondem Duckstein-Bier.  Wir waren schon mal beim Aufbau durch die bwp festival & event GmbH dabei, denn auch das Berlin Plaza Hotel unterstützt das Duckstein Festival tatkräftig mit. – Wir sind überzeugt, dass ein schönes Festival jetzt im Juli für Berlin genau das Richtige ist, und die zahlreichen Gäste aus Nah und aus Fern, aus Berlin und aus aller Welt sich hier wohl führen werden. Daher schon mal ein “Wohl bekomm’s” – wir sehen uns dann auf dem Festivalplatz vor dem Schloss Charlottenburg…bis dahin alles Gute und eine angenehmen Aufenthalt in unseren Hotels und in der KNESE, dem Berliner Speiselokal.

Thüringen erleben – zu Gast in Gotha

Interessantes & Wissenswertes über die Schlösser & Parks der Stadt 

Schloss Friedenstein   Das “kleine, barocke Universum” der Stadt Gotha mit seinem Schloss Friedenstein, wie es gern genannt wird, lässt die vergangene Jahrhunderte lebendig wieder werden.

Gotha Wasserkunst  Inmitten ausgedehnter Parks befinden sich das imposante Schloss mit den historischen Gemächern, zudem ein barockes Theater, das Ekhof-Theater und die Schlosskirche,

Naturkundemuseum Gotha   sowie das Naturkundemuseum – hier wird es wieder einzigartige Sammlungen zu Kunst, Natur und Geschichte zu bestaunen geben, welche sich aber derzeit noch im Schloss befinden.

Orangerie Gotha   Neben dem Schloss befindet sich die barocke Orangerie, welche im Sommer wie ein blühendes Theater in Richtung auf Schloss Friedrichsthal anmutet. Zudem beherbergt die bereits erwähnte Orangerie seit 1950 auch die Stadtbibliothek Gotha.

Ratskeller Gotha Bellini   Ein Parkteich, Merkurtempel, und die Heilige Insel, die mehreren Mitgliedern der herzoglichen Familie als Begräbnisstätte diente, vervollständigen den typisch Englischen Garten.

Englischer Garten Gotha  Das Wahrzeichen von Gotha ist damit aber eindeutig Schloss Friedenstein, der größte frühbarocke Feudalbau in Deutschland.

Gotha Altstadt Rathaus  Hier gibt es viel zu sehen, zu erkunden zu bestaunen. Abends dann im ehemaligen Ratskeller, dem heutigen Italiener/ Restaurant Bellini, kann man lecker speisen, sich die Prospekte und Flyer anschauen, den Abend ausklingen lassen – schöne Momente, schöne Tage, eben ein schönes Leben. 

Ratskeller Gotha   Wann besuchen Sie Thüringen? Wir waren schon mal da und informieren zu den Highlights dieser sehr schönen Region in der Mitte Deutschlands, natürlich neben Sachsen.

Wie wärs mal mit einer Kunstführung zum Sonntagsbrunch…

…oder andersrum: einmal Sonntagsbrunch mit Kunstführung gefällig? 

Sonntagsbrunch   

Der Förderverein Berlinische Galerie e.V. bietet erstmalig einen Sonntagsbrunch an…im Anschluss an eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung “Sergej Jensen. Fred Thieler-Preis für Malerei 2013″ kann man sich im Café Dix bei einem Brunchbuffet verwöhnen lassen. Lesen Sie hier weiter… Termine 05. Mai 2013 und der 07. Juli 2013.

Copyright Flyer © Förderverein Berlinische Galerie e.V.

Wo? in der Berlinischen Galerie
Landesmuseum für Moderne
Kunst, Fotografie und Architektur
Alte Jakobstraße 124-128
10969 Berlin
Tel 030/ 789 02-600
www.berlinischegalerie.de
bg@berlinischegalerie.de

Fluch der Schönheit

Kunst in Berlin – Kunst im ehemaligen Frauengefängnis

Der Künstler Volker Bartsch zeigt Bilder und Skulpturen in einem ehemaligen Frauengefängnis in Charlottenburg. Insgesamt 120 Skulpturen und Bilder von Frauen, die dem Schönheitskult zum Opfer gefallen sind. Leider ist das Gesamtkunstwerk nur noch bis zum 25. Juni 2011 zu sehen.

Ausstellung in Berlin

Verborgen im Hinterhof des ehemaligen Strafgerichts in der Kantstraße liegt das einstige Frauengefängnis Charlottenburg. Für den Künstler und Bildhauer Volker Bartsch die ideale Kulisse für seine Ausstellung „Fluch der Schönheit – von Botox-Horror bis Silikon-Desaster“.

Die Ausstellung ist ein Erlebnis: Schmale, triste Gänge, gesäumt von zentimeterdicken Stahltüren, modriger Geruchund die Farbe blättert von den Wänden. Damit auch die Identität gwahrt wird, übernachtet der Künstler auch an diesem Ort. Kunst pur!
Und was sagen seine Freunde: “Volker sitzt im Knast!”

Bis zum 25. Juni 2011 in der Kantstr. 79, Berlin Charlottenburg.

Dienstag bis Freitrag von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Samstag von 11.00 bis 18.00 Uhr!!!

Eintritt frei!

PS. Hotel Zimmer – 3 Sterne am Kudamm – gibt es unter Plaza Berlin.

László Moholy-Nagy „Kunst des Lichts“

Berlin Plaza Hotel Ausstellungs-Tipp

Im Martin-Gropius-Bau Berlin werden mehr als 200 Werke von László Moholy-Nagy, in der  Zeit vom 11. November 2010 bis 16. Januar 2011, ausgestellt.

László Moholy-Nagy wurde am 20. Juli 1895 in Ungarn geboren und verstarb am 24. November 1946 in Chicago. Er ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Moderne. Er war ein Maler, Designer und Fotograf. Ab 1923 war er für 5 Jahre Lehrer am Bauhaus in Weimar und Dessau. In den USA gründete er das „New Bauhaus“, das dort die Programme des deutschen Bauhauses zu verwirklichen versuchte.

Die Ausstellung von László Moholy-Nagy im Martin-Gropius-Bau Berlin zeigt Gemälde, Fotografien, Fotogramme und Collagen, Filme sowie Grafiken. Jedoch beschränkt sich die Ausstellung auf die Zeit, wo sich László Moholy-Nagy mit seiner Theorie der Kunst als Lichtkunst beschäftigte. Diese nahm er 1922 auf und beschäftigte sich mit ihr bis zu seinem Tode. Große Bedeutung kommen seinen ausgewählten fotografischen Werken zu sowie sein Schaffen als Theoretiker und Praktiker.

Sie haben Zeit, sich diese besondere Ausstellung von László Moholy-Nagy von Mitte November 2010 bis Mitte Januar 2011 im Martin-Gropius-Bau Berlin anzusehen.

László Moholy-Nagy – “Kunst des Lichts”

11. November 2010 bis 16. Januar 2011

Mo 10:00-20:00, Di geschlossen, Mi-So 10:00-20:00

Martin-Gropius-Bau Berlin

Niederkirchnerstrasse 7

10963 Berlin

Kino in Berlin

Die Berlin Plaza Hotel Kinotipps

“Vorsicht Sehnsucht” - etwas schräge Sehnsuchts-unerfüllte-Liebe-Verlangen-Romanze mit überraschendem Ende. Der Regisseur Alain Resnai arbeitet mit Rückblicken, eigenartigen Einblendungen und versucht den Zuschauer mit visualisierten Gedankenwelten der Hauptdarsteller zu verwirren. Unbedingt im OmU ansehen – läuft im Cinema Paris, vom Plaza also nicht weit weg. Und danach auf einen “schönen trockenen Weißwein” in die Knese:-)

“Sin nombre”. Auch dort wieder der Hinweis, dass dieser Film auch von der Sprache lebt……….Im Neuen Off in Neukölln läuft er im OmU. Sehr brutaler Film, nichts für schwache Nerven. Allerdings ist die Welt eben auch so nicht nur rosarot. Der Regisseur hat ja viele Recherchen unternommen, um den Film so authentisch wie möglich zu machen. Ich finde den Film sehenswert.

Naja. und wer “Single Man” noch nicht gesehen hat: unbedingt nachholen. Selten hatte ein Film so ästhetische Bilder wie dieser, es wirkt wie eine einzige Anreihung von Modefotografien, alles genau durchdacht und perfekt, dabei aber nie gestelzt.

“David wants do fly” - halbdokumentarischer Film über Mediation, Yoga und Yogis und Geldmachenschaften. Sehr spannend und unterhaltsam gemacht – und sehr kritisch. Sehenswert.

“Federicos Kirschen” humorvoller Film aus Nordspanien. In einem kleinen Dorf im Schatten eines großen Kraftwerkes strandet ein englischer Reisebericht-Schriftsteller….Langsam fühlt er sich in die Dorfgemeinschaft ein……Viele Fragen werden aufgeworfen: was ist wichtiger, Lebensqualität oder Arbeit, Kühe oder Menschen und welche Rolle spielt der Kirschbaum?? Sehenswert.

Schönes Wochenende
die Kinofrau Nana Frisch

Kunst in Berlin

Sue Hayward – In Pursuit of the Elusive

Einer der besten Berliner Galerien zeigt vom 13. März 2010 bis 30. April 2010 Arbeiten der Künstlerin Sue Hayward.
Die Ausstellung ist ein Muss für jeden Kunstinteressierten.

Susanna/Eli Creek 2009 Mischtechink auf Gaze 190x160

Fischer Kunsthandel & Edition
Xantener Straße 20
10707 Berlin (Wilmersdorf)
Tel.: 030-3131 37 1
Fax: 030-88 67 88 48
eMail: info@fischer-kunsthandel.de

Vom Berlin Plaza Hotel zur Ausstellung sind es nur 13 Minuten zu Fuß!> Google Maps

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag 11.00 – 13.00 / 14.30 – 19.00 Uhr
Samstag 11.00 – 14.00 Uhr

Berlinale Halbzeit

Der Berlinale Report vor Ort

“Jetzt ist doch tatsächlich schon bald die zweite Hälfte… kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht.

Da endlich mein Bekannter aus Münster im Lande ist, für den ich seit einer Woche Karten kaufe, musste ich heute erst um 9 Uhr in der Schlange sein, weil er sich ab 5 Uhr für mich angestellt hat. Hach, was so ein paar Stunden mehr ausmachen??
Da aber kein Tag ohne Drama verlaufen kann bei diesen Festspielen, kam heute der absolute Hammer: in der Vorverkaufsstelle an der Schaperstraße, wo wir sonst waren, gab es immer vier Kassen. Hier in der Urania gibt es dieses Jahr nur 3 Kassen. Und heute gab es nur ZWEI Kassen. Wir bekamen fast nen Herzinfarkt, als uns die Tragweite um 9 Uhr 45 bewußt wurde. Wenn so jemand wie ich an der Kasse steht (ich hole für mehrere Leute, die alle aus diversen triftigen Gründen nicht anstehen können und ich kaufe täglich zwischen 30 und 40 Karten), ist die Kasse zehn Minuten blockiert. Das bedeutet bei Wettbewerbskarten oft, dass sie dann weg sind. Also das war echt ein Schock. Die Berlinale scheint die eine Stelle ganz gestrichen zu haben. Wir denken, wir werden uns zusammenschliessen und nächstes Jahr da mal vorher uns an die Organisation wenden. Das Schöne an der Berlinale ist ja die große Publikumspräsenz, da darf man sich die Öffentlichkeit auch nicht vergraulen.

Filmisch hatte ich heute Kontrastprogramm:
Erst der Kinderfilm “Yuki und Nina”, eine Geschichte über ein Scheidungskind, das mit der Mutter wieder nach Japan zurück soll. Sehr dichte Geschichte, ob die anwesenden Kinder dem so folgen konnten, weiss ich nicht.
Gleich im Anschluß der australische “Western” Red Hill. WAS FÜR EIN FILM. Zwar sehr blutig, aber eine geniale Story, tolle Bilder und super spannend. Bei den Italowestern der 70er Jahre waren früher auch alle tot, da sah man das nur nicht so deutlich. Der Film hat mich echt beeindruckt.
Dann hab ich den koreanischen Film “Yeobaewoodle” gesehen…..6 Schauspielerinnen bei einem Fotoshooting für einen Modekalender. Toll, diese Frauen zu beobachten und ihre Intrigen zu sehen und überhaupt das ganze drum und dran an so einem Shooting. Weil sie auf die Schmuck warten müssen, der beim Transport im Schnee stecken geblieben ist, trinken Champagner und werden langsam immer fröhlicher………der Regisseur sagte hinterher, sie hätten wirklich Alkohol getrunken, sonst wären sie nicht so aus sich heraus gegangen.
Und zum Schluß “The Oath” ein sehr mutiger und entschiedener, wichtiger Film über ein heikles Thema.
Eigentlich hätte ich noch “La bocca del lupo” gucken wollen, der war nämlich gleich im Anschluß. Aber das Einlaßpersonal erlaubte nicht, dass man drin blieb und die Schlange draussen war laaaaaaaaang- und ich war sehr müde. Und ein Freund hatte mir erzählt, dass der Film nicht so dolle sein soll. Also hab ich die Karte an der Kasse verkauft und bin nach Hause. Da morgen nochmal Großkampftag ist, weil drei große Filme im Verkauf sind, heisst es nochmal gaaanz früh aufstehen und in der Kälte stehen.

Daher: ab ins Bett vor Mitternacht (was nicht ganz geklappt hat:-)
Am Ubahnhof bei mir zuhause traf ich noch eine junge Filmemacherin, die zu einer Party in die Huttenstraße wollte und mich fragte, ob ich nicht mitwolle.
Aber die Vernunft siegte dann doch… ”

Nana Frisch

Kunst in Berlin

Der Mensch im Bild

Berlin ist die Stadt der Künste, der Künstler und der Museen. Über 160 Museen – darunter die weltberühmte Museumsinsel – zeigen die Schätze der Welt. Dazu gibt es noch die anerkanntesten und besten Galerien in Deutschland. Dazu gehört auch Fischer Kunsthandel und Edition. Am Samstag, 14. November 2009 wird die neue Ausstellung “Der Mensch im Bild” eröffnet.
Hier ein Highlight der Ausstellung.
Rudolf Schlichter, credit Fischer Kunsthandel und Edition Berlin

Künstler: Rudolf Schlichter
Titel: Frauenportrait
Entstehungsjahr: 1933
Technik: Oel auf Leinwand
Größe: 92,5 x 64,5 cm
Preis: bitte bei Galerie erfragen

Fischer Kunsthandel & Edition
Xantener Straße 20
10707 Berlin (Wilmersdorf)
Tel.: 030-3131 37 1
Fax: 030-88 67 88 48
eMail: info@fischer-kunsthandel.de

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag von 11.00 – 13.00 / 14.30 – 19.00 Uhr
Samstag von 11.00 – 14.00 Uhr

(Winterpause: 22. Dezember 2009 bis 02. Januar 2010).

The first and only Berlin gallery featuring 100% Italian art

metal recycling
metal recycling

Beginning on 24th October 2009 to 4th December 2009, Infantellina Contemporary, the first and only Berlin gallery featuring 100% Italian art, will present the exhibition “One World” by 9 emerging Italian talents: Domenico Bonomi, Filippo Bruno, Giorgio Casari, Fred Cassina, Domino, Svetlana Ostapovici, Veronica Rastelli, Carlo Stanga, Viola Kunst. Special Guest: Justin Köbel & Roger (crew), Willi Bambach.

The exhibition spaces
The exhibition spaces

In the context of the 20th anniversary of the fall of the Berlin Wall selected Italian artists show their reflections on this event covering the time before, during and after with their metaphorical language. The subject here gets expanded and stretched finally leading to unity. Who can get satisfaction from building a wall like this that, automatically, leads to a moral castration? No satisfaction but the opposite is what takes place: tearing down something that simply is a hindrance can lead to an ecstatic condition. A state in which everybody becomes a part of the whole though retaining his individuality and so enjoying conditions of excitement that would be hard to experience otherwise. The feeling of unity with oneself and with others is one of the biggest enjoyments humans are able to feel: a human individum not intoxicated with power nor one that allows the right of disposal on others to seduce him.

The staff and the artists of Infantellina Contemporary wait for You!

INFANTELLINA CONTEMPORARY
Taubenstraße 20 – 22 (am Gendarmenmarkt)
10117 Berlin
Telefon: 0049 (0)30/ 92 21 04 07
www.infantellina-contemporary.com

Tuesday till Saturday 2 p.m.-8 p.m. and on request.